| 20:36 Uhr

Bilanz fällt positiv aus
Christiane Blatt auf Kindergarten-Tour

Oberbürgermeisterin zu Besuch: Christiane Blatt (rechts neben der Rutsche) in der Kindertagesstätte Ludweiler, neben ihr Bürgermeister Christof Sellen.
Oberbürgermeisterin zu Besuch: Christiane Blatt (rechts neben der Rutsche) in der Kindertagesstätte Ludweiler, neben ihr Bürgermeister Christof Sellen. FOTO: Lars Hüsslein
Völklingen. Völklinger Verwaltungsspitze verschafft sich ein Bild der Situation in städtischen Einrichtungen.

(red) Die Völklinger Verwaltungsspitze mit Oberbürgermeisterin Christiane Blatt (SPD) und Bürgermeister Christof Sellen (CDU) hat ihre Besuchsreihe in den städtischen Kindertagesstätten abgeschlossen. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Fachdienstes „Kitas und Grundschulen“ hatten sie in den vergangenen Wochen die Kitas der Stadt besucht, um sich dem Personal vorzustellen sowie die Einrichtungen zu besichtigen.


„Wir wollen uns einen Eindruck von der Betreuungssituation in den Kindergärten machen“, unterstrichen Blatt und Sellen im Gespräch mit den Erzieherinnen und den Leiterinnen. Sie nahmen sich auch die Zeit, die Mitarbeiterinnen in den jeweiligen Häusern kennen zu lernen.

Sie nutzten die Gelegenheit, Gruppen- und Aufenthaltsräume in Krippen- und Kindergartenbereichen zu besichtigen, und ließen sich von den Leiterinnen die Raumsituation und die pädagogischen Konzepte erläutern. Schlafräume, Stuhlkreise, Spiellandschaften, Bastelzimmer, kleine Turnhallen, kindgerecht gestaltete Außenbereiche und vielseitige aktive Gruppenarbeit in allen Kindertagesstätten ließen die Oberbürgermeisterin und den Bürgermeister nicht daran zweifeln, „dass die kleinsten Bürger von Völklingen sich in den Einrichtungen wohlfühlen können, in denen sie qualifiziert betreut werden“.



Die Stadt Völklingen unterhält in der Innenstadt und den Stadtteilen Kindertagesstätten in der Haydnstraße, in der Schulstraße in Ludweiler, in der Fröbelstraße in Lauterbach, im Neuen Rathaus, in der Röntgenstraße in der Stadtmitte und in der Schubertstraße. Sie kommt damit ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach, jedem Kind einen entsprechenden Platz anzubieten, so Stadt-Pressereferent Uwe Grieger. Auch kirchliche und freie Träger tragen zur Versorgung im Stadtgebiet bei.