Grüne wollen Reduzierung der Geschwindigkeit

Friedrichsthal. (thf) Die Grünen in der Stadt wollen die Bürger vom Straßenlärm entlasten. Daher befasst sich der Stadtrat im öffentlichen Teil seiner Sitzung am kommenden Mittwoch, 31. Mai, ab 17 Uhr im Rathaus mit einem Antrag der Fraktion zur "Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit in den Durchgangsstraßen der Stadt". Konkret geht es in dem Grünen-Antrag um folgende Abschnitte: L 112: Illinger Straße, L 125: Neunkircher Straße zwischen Redener Straße und Illinger Straße, Saarbrücker Straße zwischen Illinger Straße und Kohlenstraße und schließlich zwischen Grubenstraße und Am Güterbahnhof sowie um die L 258: Grühlingstraße zwischen Kettelerstraße und Lilienstraße. Der Antrag nimmt in der Begründung ausdrücklich Bezug auf den aktuellen Lärmaktionsplan. Des Weiteren beraten die Stadträte auch über das Sportstättenkonzept der Stadt, über die Plakatierung zur Bundestagswahl, den Öffentlichen Personennahverkehr und über eine Erweiterung des Bebauungsplanes für die "Geißwies". Auch steht die "Oberflächeninstandsetzung" von Straßen im Stadtgebiet auf der Tagesordnung. mehr

Telekom-Tarif in der Kritik

Berlin. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat die Bundesnetzagentur aufgefordert, den neuen Datentarif der Telekom, "StreamOn", zu verbieten. Das Angebot verstößt nach Einschätzung der Verbraucherschützer gegen das Gebot der Netzneutralität. Der Begriff beschreibt die Tatsache, dass alle Datenströme im Netz gleich behandelt werden müssen, sodass jeder Anbieter einen gleich schnellen Zugang zum Datennetz erhält. Der Telekom-Tarif rechnet Musik- und Videostreaming von teilnehmenden Partnern nicht mehr auf das Datenvolumen des Kunden an. Laut VZBV führe dies auf lange Sicht dazu, dass sich kleinere Anbieter zum Beispiel wegen finanzieller Hürden nicht mehr am Markt behaupten können. von Agenturmehr

Samsung prüft Hacker-Vorwürfe

Seoul. Samsung untersucht den Vorwurf des Chaos Computer Clubs (CCC), wonach sich die Gesichtserkennung des neuen Smartphone S8 mit einem Foto austricksen lasse. Samsung kenne den Bericht und prüfe ihn, erklärte eine Sprecherin. Sollte sich zeigen, dass der CCC Recht habe, werde Samsung die Sache so schnell wie möglich lösen. Der Technologiekonzern nutzt bei der Gesichtserkennung einen Iris-Scanner. Der CCC hatten am Montag ein Video veröffentlicht, in dem ein Experte das Galaxy S8 entsperrt, indem er ein einfaches Foto vom Auge des Besitzers vor das Smartphone hält. von afpmehr