Wer in St. Ingbert Bus fährt, muss sich umstellen

St Ingbert. Von kommenden Sonntag bis Samstag, 3. Juni, geht die Baustelle in der St. Ingberter Schlachthofstraße in die zweite Phase. Dies macht eine erneute Umstellung des Busverkehrs in der Innenstadt unumgänglich. Die wichtigsten Änderungen im Vergleich zur Vorwoche im Überblick: Die RegioBus-Linie R6 in Richtung Neunkirchen sowie die Linie 170 in Richtung Saarbrücken Universität können leider nicht mehr über Rendezvous-Platz verkehren. Ersatzweise wird vor dem Ärztehaus an der Straßenkreuzung Kaiserstraße/Neue Bahnhofstraße eine provisorische Haltestelle "Wendling's Eck" eingerichtet, die von beiden Linien bedient wird. Die Haltestelle "St. Ingbert Kastanienweg" kann nicht von den Linien 506 und 593 in Fahrtrichtung Rentrisch bedient werden. Ansonsten verkehren beide Linien planmäßig. Die ingo-Linie 522 bedient aus Richtung Rohrbach kommend wieder alle planmäßigen Haltestellen. Die Umleitung über Güterbahnhof zum Schmelzerwald bleibt jedoch weiterhin bestehen. Die ingo-Linien 523 und 524 verkehren wieder weitgehend planmäßig, können jedoch die Haltestelle "St.-Barbara-Straße" in beiden Fahrtrichtungen nicht bedienen. Die ingo-Linie 526 bedient wieder alle planmäßigen Haltestellen. Die Haltestelle "Albertus-Magnus-Gymnasium" entfällt auf der Linie 556 in Richtung Gersheim. Stattdessen wird die Haltestelle "Wollbachstraße" bedient. Die Linie 557 verkehrt stadteinwärts wieder planmäßig. In der Gegenrichtung beginnen die Fahrten weiterhin abweichend an der Haltestelle "Albertus-Magnus-Gymnasium" statt "Rendezvous-Platz". von (red)mehr

Samenbank-Chef verwendete eigenes Sperma

Den Haag. (afp) Der frühere Direktor einer Samenbank in den Niederlanden ist vermutlich der Vater von mindestens 19 Kindern, die nach einer In-Vitro-Fertilisation geboren wurden. Das habe ein DNA-Vergleich eines offiziellen Kindes des kürzlich verstorbenen Arztes Jan Karbaat mit der DNA der durch künstliche Befruchtung gezeugten Kinder ergeben, erklärte das Institut Fiom, das den Fall untersucht. Insgesamt 23 Niederländer haben einen DNA-Abgleich gefordert. Eltern und Kinder warfen dem Anfang April im Alter von 89 Jahren gestorbenen Karbaat vor, sein eigenes Sperma für die In-Vitro-Fertilisation verwendet zu haben - statt des in der Samenbank ausgewählten Spermas eines Spenders. mehr

Loch im Flugzeug entdeckt

Stuttgart/Düsseldorf. (dpa) Vor einem Air-Berlin-Flug von Düsseldorf nach Stuttgart ist nach dem Boarding ein Loch im Rumpf des Flugzeugs entdeckt worden. Nach Angaben eines Fluggastes auf Facebook wollte die Besatzung des Fliegers zunächst dennoch starten, obwohl Passagiere auf den Defekt hinwiesen. Air Berlin bestätigte gestern auf Nachfrage, dass es das Loch gab, bestritt aber, dass geplant war, trotzdem zu fliegen. "Auf den Hinweis, dass ein Loch in der Außenhaut des Flugzeugs ist, wurde vonseiten des Bodenpersonals entgegnet, dass wir bitte einsteigen und ,Vertrauen' in das Personal haben sollen", schrieb ein Passagier nach dem Zwischenfall von Sonntag auf seiner Facebook-Seite. Er lud auch ein Foto des Lochs hoch. "Erst auf massives Drängen von mir und einem weiteren Passagier hat der Kapitän sich das Flugzeug erneut von außen angeschaut", schreibt der Mann. Erst dann sei der Flug abgesagt worden. mehr