Kettenbrief bei Whatsapp enthält falsche Warnung

Berlin. Anfang des Jahres war es eine angebliche "Ute Christoff" oder "Ute Lehr" - jetzt soll es ein "Tobias Mathis" sein. Derzeit macht ein alter Kettenbrief mit neuem Namen bei Whatsapp die Runde, der vor einem Kontakt warnt, wie die Fachzeitschrift Heise Online berichtet. Im Kettenbrief steht, dass der Empfänger den Kontakt "Tobias Mathis" keinesfalls annehmen dürfe - dahinter verstecke sich ein Hacker, der einen Virus auf das Handy spiele und Daten stehle. Dazu wird auch eine Handynummer angegeben. Der gleiche Kettenbrief machte schon im Januar mit den beiden Utes die Runde. Vor einem Virus müssen Whatsapp-Nutzer aber keine Angst haben. Der Kettenbrief ist eine Falschmeldung. Empfänger solcher Nachrichten sollten den Absender darauf hinweisen, dass die Warnung gefälscht ist. von Agenturmehr

Kettenbrief bei Whatsapp enthält falsche Warnung

Berlin. Anfang des Jahres war es eine angebliche "Ute Christoff" oder "Ute Lehr" - jetzt soll es ein "Tobias Mathis" sein. Derzeit macht ein alter Kettenbrief mit neuem Namen bei Whatsapp die Runde, der vor einem Kontakt warnt, wie die Fachzeitschrift Heise Online berichtet. Im Kettenbrief steht, dass der Empfänger den Kontakt "Tobias Mathis" keinesfalls annehmen dürfe - dahinter verstecke sich ein Hacker, der einen Virus auf das Handy spiele und Daten stehle. Dazu wird auch eine Handynummer angegeben. Der gleiche Kettenbrief machte schon im Januar mit den beiden Utes die Runde. Vor einem Virus müssen Whatsapp-Nutzer aber keine Angst haben. Der Kettenbrief ist eine Falschmeldung. Empfänger solcher Nachrichten sollten den Absender darauf hinweisen, dass die Warnung gefälscht ist. von Agenturmehr

„Ich schicke das Auto zum Brötchenholen“

Hanau. (np) Zwar geht die Entwicklung autonom fahrender Autos schnell voran, doch viele Autofahrer bleiben gegenüber der neuen Technologie eher zurückhaltend. Der Frage, welche Vorteile der Mensch im selbstfahrenden Auto sieht, sind der Reifenhersteller Goodyear und die Londoner School of Economics in einer Studie nachgegangen. Teilgenommen haben rund 12 000 Personen aus elf europäischen Ländern, die meisten per Internet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Akzeptanz für autonomes Fahren gerade in Deutschland noch verhalten ist. Möglicherweise spiegelt das den besonderen kulturellen und emotionalen Stellenwert des Autos wider. Allerdings könnte der Zuspruch für die neuartige Technologie steigen, sobald ein Nutzen erkennbar ist, der über das eigene Fahren hinausgeht. mehr

Frauen bei Suche nach Lehrstelle oft benachteiligt

Berlin. (dpa) Bewerben sich Frauen in männerdominierten Branchen um einen Ausbildungsplatz, haben sie mitunter schlechtere Chancen. Das zeigt eine aktuelle Studie, wie das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung mitteilt. Bei der Untersuchung wurden 636 Personalverantwortlichen aus deutschen Unternehmen fiktive Bewerberprofile vorgelegt. Bei gleichen Lebensläufen wurden Männer auf einer Skala von 1 bis 10 im Durchschnitt von den Personalern um 0,9 Bewertungspunkte besser beurteilt. Sehr deutlich wird dies beispielsweise in technischen Berufen. In Ausbildungsberufen mit hohem Frauenanteil wurden die männlichen und weiblichen Bewerber dagegen durchschnittlich etwa gleich bewertet. mehr

Mieterhöung nur schriftlich

Berlin. (dpa) Vermieter können die Miete auch in laufenden Mietverhältnissen erhöhen, um sie an die ortsübliche Vergleichsmiete anzupassen. Einfach verfügen darf der Vermieter eine Mieterhöhung aber nicht, erklärt der Deutsche Anwaltverein. Grundsätzlich muss das Mieterhöhungsverlangen formale Anforderungen erfüllen: Es muss schriftlich erfolgen und begründet sein. Außerdem muss die Frist von zwölf Monaten zur erneuten Erhöhung eingehalten werden. Auch muss der Mieter der Mieterhöhung zustimmen. Dazu hat er den Rest des Monats, in dem er das Schreiben erhält, plus zwei weitere Monate Zeit, das Mieterhöhungsverlangen zu prüfen. Während dieser Zeit muss er die erhöhte Miete nicht zahlen. mehr

Massivholzmöbel sorgen für gutes Raumklima

Herford. (dpa) Möbel aus Massivholz können Feuchtigkeit im Raum aufnehmen und bei trockener Luft wieder abgeben. Mit einer offenporigen Zellstruktur sorgen sie für ein gutes Raumklima. Darauf macht die Initiative Pro Massivholz aufmerksam. Hinzu komme die antistatische Eigenschaft des Holzes. Der Vorteil für Hausstauballergiker sei zudem, dass sich der Staub dadurch nicht auf den Möbeln, sondern am Boden absetzt, sodass er leichter zu beseitigen sei. mehr