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HSV-Boss sieht noch Verbesserungspotenzial

Merzig. Roland Schmidt

Nichts anbrennen lassen: So lautet die Marschroute, mit der Handball-Oberligist HSV Merzig-Hilbringen an diesem Samstag um 19.30 Uhr beim TV Bodenheim auf die "Platte" gehen wird. "Dort haben bisher alle Mannschaften gewonnen - und wir wollen natürlich nicht die ersten sein, die da Punkte liegen lassen", sagt HSV-Trainer Marcus Simowski. Bislang konnte der chancenlose Abstiegskandidat (0:40 Punkte) nichts Zählbares erreichen. Schlappe 481 Tore erzielten die Pfälzer in 20 Spielen. Merzig (Rang sechs) brachte den Ball in 18 Duellen dagegen 525 Mal in gegnerischen Netzen unter. "Damit gehören wir zu den angriffsstärksten Teams der Liga. Verbessern müssen wir noch unsere Abwehr. Hier schlummert noch viel Potenzial", meint HSV-Boss Jens Peter Schlingmann, der mit dem Saisonverlauf zufrieden ist. "Bei zwölf ausstehenden Spielen und 22 Punkten stehen die Chancen sehr gut, den Klassenverbleib früh zu sichern", sagt der Vorsitzende und plant schon für die kommende Saison.

Erste Personalie: Das nahezu unveränderte Team wird mit Marcel Rudolph verstärkt. Der frühere A-Jugend-Bundesliga-Spieler der HSG Völklingen kehrt in seinen Heimatverein zurück und soll im Wölfe-Kader künftig am Kreis für Tore sorgen.