TVN geht optimistisch in die Pause

Niederwürzbach. Der TV Niederwürzbach hat am vergangenen Samstag sein letztes Saisonspiel in der Handball-Verbandsliga gewonnen. Gegen den USC Saar siegte der TVN in der heimischen Würzbachhalle mit 32:24 und schloss so die Saison als Tabellenvierter von elf Mannschaften ab.Nach dem gelungenen Auftritt beim 23:23 in Ottweiler hatten sich die Würzbacher einiges vorgenommen

Niederwürzbach. Der TV Niederwürzbach hat am vergangenen Samstag sein letztes Saisonspiel in der Handball-Verbandsliga gewonnen. Gegen den USC Saar siegte der TVN in der heimischen Würzbachhalle mit 32:24 und schloss so die Saison als Tabellenvierter von elf Mannschaften ab.Nach dem gelungenen Auftritt beim 23:23 in Ottweiler hatten sich die Würzbacher einiges vorgenommen. Trainer Jürgen Hartz hatte erst zum zweiten Mal in dieser Saison alle Feldspieler zur Verfügung, nur Torhüter Johannes Schnepp musste verletzt zuschauen. Von Beginn an sahen die Zuschauer eine sehr abwechslungsreiche und temporeiche Partie. Die ersten zehn Minuten verliefen ausgeglichen, ehe Stefan Madle die erste Zwei-Tore-Führung zum 7:5 besorgte. Bis zum 15:13-Halbzeitstand blieb es bei diesem Vorsprung.

In der zweiten Halbzeit war der TVN dominanter als in der ersten Hälfte. Schnell wurde der Vorsprung ausgebaut. Die Gäste hatten jetzt nicht mehr viel entgegenzusetzen. Aus einer stabilen Abwehr mit einem starken Torhüter Arne Rath gelangen mehrere leichte Gegenstoßtore, der Sieg fiel am Ende deutlich und hochverdient aus.

Als Fazit der Saison bleibt festzustellen, dass der TVN die beste Abwehr der Verbandsliga stellt. Hätte Trainer Jürgen Hartz über die gesamte Spielzeit den kompletten Kader zur Verfügung gehabt, wäre wohl auch mehr drin gewesen, schreibt der Verein. Wie die letzten beiden Spieltage zeigen, ist die Rückkehr des Langzeitverletzten Julian Ternette eine echte Verstärkung. Da in der Rückrunde auch Georg Latz lange ausfiel, standen Hartz oft nur drei Rückraumspieler zur Verfügung. So ist der TVN für die kommende Saison optimistisch und sieht die Dauerverletzten, wenn sie zurückkehren, fast als Neuzugänge an. red