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Trotz Eisregen: Verkehrschaos bleibt aus

Kreis Saarlouis. Im Kreis Saarlouis ist das befürchtete Verkehrschaos wegen des gestern Morgen aufkommenden Eisregens ausgeblieben. Zwar waren die Straßen nach Angaben der Polizei vielerorts in Rutschbahnen verwandelt worden, doch viele Menschen blieben entweder gleich zu Hause oder ließen größtmögliche Vorsicht walten. So war die Zahl der Unfälle fast an einer Hand abzuzählen Von SZ-Redakteur Sascha Sprenger

Kreis Saarlouis. Im Kreis Saarlouis ist das befürchtete Verkehrschaos wegen des gestern Morgen aufkommenden Eisregens ausgeblieben. Zwar waren die Straßen nach Angaben der Polizei vielerorts in Rutschbahnen verwandelt worden, doch viele Menschen blieben entweder gleich zu Hause oder ließen größtmögliche Vorsicht walten. So war die Zahl der Unfälle fast an einer Hand abzuzählen.Auf der Autobahn 8 krachte es am Sonntag zweimal aufgrund von Glatteis: In Höhe Schwarzenholz kam am Morgen ein Pkw auf der linken Fahrspur ins Rutschen, berührte zunächst die Mittelleitplanke und krachte danach in die rechte Begrenzung. Der unter Alkoholeinfluss stehende Fahrer wurde leicht verletzt.


Am Nachmittag ist zudem in der Ausfahrt Nalbach ein Pkw umgekippt, der offensichtlich zu schnell in die Kurve gefahren war. Am dem Wagen entstand Totalschaden, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

In Wallerfangen kam es in der Nacht zum Sonntag zu einem Unfall, als ein Auto auf der L352 zwischen Hemmersdorf und Gisingen von der Fahrbahn abkam und auf dem Dach im Graben landete. Auch hier blieb der Fahrer unverletzt.



Bereits am frühen Samstag geriet in Saarwellingen beim Abbiegen in die Ruckertstraße ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer mit seinem Auto auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen eine Umzäunung. Anschließend entfernte er sich von der Unfallstelle. An der Unfallstelle wurden Fahrzeugteile von einem Pkw der Marke Audi gefunden.

Hinweise zum letzten Fall bitte an die Polizei in Lebach, Tel. (0 68 81) 50 50.