FCS-B-Juniorinnen vermasseln Heimauftakt gegen Gütersloh

Pascal Völkle war richtig sauer. Der Trainer der B-Juniorinnen des 1. FC Saarbrücken hatte sich zum Heimauftakt der Fußball-Bundesliga-Saison gegen den FSV Gütersloh einen Sieg erhofft. Doch sein Team enttäuschte am Sonntag auf ganzer Linie. Nicht nur das 0:1 ärgerte den Trainer, vor allem die Art und Weise, wie seine Spielerinnen die Partie aus der Hand gaben, brachte ihn auf die Palme: "Aufgrund einer desolaten kämpferischen und spielerischen Leistung war Gütersloh uns in allen Belangen überlegen und hat das Spiel absolut verdient gewonnen." Zu Beginn noch ausgeglichen

Pascal Völkle war richtig sauer. Der Trainer der B-Juniorinnen des 1. FC Saarbrücken hatte sich zum Heimauftakt der Fußball-Bundesliga-Saison gegen den FSV Gütersloh einen Sieg erhofft. Doch sein Team enttäuschte am Sonntag auf ganzer Linie. Nicht nur das 0:1 ärgerte den Trainer, vor allem die Art und Weise, wie seine Spielerinnen die Partie aus der Hand gaben, brachte ihn auf die Palme: "Aufgrund einer desolaten kämpferischen und spielerischen Leistung war Gütersloh uns in allen Belangen überlegen und hat das Spiel absolut verdient gewonnen."
Zu Beginn noch ausgeglichen

In den ersten Minuten verlief die Partie ausgeglichen, doch mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Gäste immer mehr das Kommando. In der 63. Minute fehlte nach einem Eckball von Gütersloh im FCS-Strafraum die Abstimmung. Ina Teltenkötter nutze die Verwirrung und erzielte aus kurzer Distanz das Tor. Auch nach dem Gegentreffer fanden die FCS-Mädchen nicht zum Spiel. Im Zweikampf zeigten sie sich ängstlich, im Spielaufbau unstrukturiert. Über die gesamten 80 Minuten sprang nicht mehr als eine Halbchance durch Karen Hager heraus.

"Momentan bin ich etwas ratlos. Vielleicht haben sich meine Spielerinnen zu viel Druck gemacht", sagte Völkle: "Das war nicht unser normales Leistungsniveau. Wir können definitiv besser spielen."