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Merzig
Eine Hoheit mit Modelerfahrung

Ein Küsschen in Ehren kann niemand verwehren: Bürgermeister Marcus Hoffeld gratuliert Viezkönigin Nathali I. nach der Krönung.
Ein Küsschen in Ehren kann niemand verwehren: Bürgermeister Marcus Hoffeld gratuliert Viezkönigin Nathali I. nach der Krönung. FOTO: Dieter Ackermann
Nathali will mit ihren Prinzessinnen bei Fremden in anderen Regionen für die Heimat werben.

Erst mal herzlichen Glückwunsch zur neuen Aufgabe. Aber wie sind Sie eigentlich darauf gekommen, sich um die Aufgaben der Viezkönigin 2018 /2019 zu bewerben?


NATHALI I.: Mein Freundeskreis hier in meiner Heimatstadt Merzig hat mich auf diese Idee gebracht. Und je länger ich darüber nachgedacht habe, desto mehr festigte sich mein Entschluss, tatsächlich bei der Wahl der neuen Viezkönigin anzutreten.

Was sind Sie von Beruf? Und hatte dieser Beruf vielleicht etwas mit dieser Entscheidung zu tun?



NATHALI I.: Ich befinde mich zurzeit noch in einer Weiterbildung zur Handelsfachwirtin. Aber da gibt es keine Verbindung zu meinem neuen Ehrenamt.

Sie sind ja erst 25 Jahre alt und wirklich attraktiv – kann man daraus vielleicht einen Bezug zur neuen Viezkönigin ableiten?

NATHALI I.: Vielen Dank für das Kompliment. Tatsächlich trete ich gelegentlich in meiner Freizeit als Model unter anderem bei Brautmodenschauen auf. Und weil es eine zentrale Aufgabe der Viezkönigin von Merzig ist, mit ihren Prinzessinnen repräsentative Auftritte für Merzig hinzulegen, kommt mir dabei vielleicht meine Model-Erfahrung etwas zugute. Ich, besser gesagt: wir möchten im kommenden Jahr mit Sympathie fremde Menschen in anderen Regionen für die liebenswerten Seiten unserer schönen Heimat erwärmen.

Und spielen dabei Ihre Prinzessinnen mit?

NATHALI I.: Davon bin ich überzeugt. Wir haben uns in der Zeit nach unserer Wahl bereits angefreundet und sind uns in unserem gemeinsamen Ziel einig: Wir mögen auch warmen Viez und dazu ein leckeres Essen. Und genau dafür wollen wir auch nicht zuletzt bei der Grünen Woche in Berlin die Werbetrommel rühren.

Die Fragen stellte Dieter Ackermann

(a-n)