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DFB-Pokal: Aus für FCS-Fußballerinnen

DFB-Pokal: Aus für FCS-Fußballerinnen

Saarbrücken. Die Fußballerinnen des 1. FC Saarbrücken sind in der zweiten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Die Mannschaft von Trainer Stephan Fröhlich scheiterte mit 0:2 beim SC Freiburg. Schon im vergangenen Jahr hatte Freiburg den FCS aus dem Turnier gekickt - damals im Achtelfinale

Saarbrücken. Die Fußballerinnen des 1. FC Saarbrücken sind in der zweiten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Die Mannschaft von Trainer Stephan Fröhlich scheiterte mit 0:2 beim SC Freiburg. Schon im vergangenen Jahr hatte Freiburg den FCS aus dem Turnier gekickt - damals im Achtelfinale. Die Tore für die Gastgeberinnen, die in der Bundesliga noch keinen einzigen Treffer erzielen konnten, schossen Martina Moser in der 7. Minute und Annika Eberhardt in der 67. Minute.

Wie schon so oft in dieser Saison lief der FCS früh einem Rückstand hinterher, was Fröhlichs Prinzip, aus einer gesicherten Abwehr heraus zu spielen, wieder einmal aushebelte. "Es ist ja schon fast obligatorisch. Wir könnten auch erst ab der 10. Minute anfangen und dem Gegner schon ein Tor geben. Die frühen Gegentreffer sind natürlich nicht gut für das Selbstvertrauen", sagte der Trainer, der mit seiner Viererkette haderte. Beim 0:1 habe die Abstimmung nicht gepasst. So konnte Freiburg mit einem Angriff durch die Mitte abschließen. "In der zweiten Hälfte hatten wir mehrere Chancen auf den Ausgleich, wurden dann aber ausgekontert", schildert Fröhlich das 0:2. Einen ersten Schuss habe Christina Ehl, die statt Barbara Legrand im Tor stand, noch pariert. Der Nachschuss war drin. Die Partie hätte aber auch ganz anders verlaufen können, wenn Juliana Edwards in der 20. Minute den an Selina Dambier verschuldeten Foulelfmeter verwandelt hätte. Es war ihr zweiter Fehlschuss in dieser Saison. mast

Auf einen Blick

Für die Frauen des 1. FC Saarbrücken geht ihre englische Woche am Sonntag mit einem erneuten Auswärtsspiel in der Bundesliga zu Ende. Um 11 Uhr spielen die Saarbrückerinnen bei Tennis Borussia Berlin. Die Mannschaft aus der Hauptstadt ist wie der FCS in der vergangenen Saison aufgestiegen und steht mit ebenfalls einem Punkt direkt vor dem FCS auf Platz zehn der Tabelle. "Das ist eines der Spiele, in denen wir Flagge zeigen müssen", sagt FCS-Trainer Stephan Fröhlich. mast