Neunkircher Santa-Sprints verlangten Teilnehmern alles ab

Neunkircher Santa-Sprints verlangten Teilnehmern alles ab

Neunkirchen. Nur 40 Meter lang waren die Santa-Sprints des Saarländischen Verkehrsverbundes (saarVV), und schlau.com vor dem Corona-Hochhaus auf dem Lübbener-Platz. In den drei Stunden der Veranstaltung waren gut 20 Sprinter im meist jugendlichem Alter am Start, der einzeln vor sich ging

Neunkirchen. Nur 40 Meter lang waren die Santa-Sprints des Saarländischen Verkehrsverbundes (saarVV), und schlau.com vor dem Corona-Hochhaus auf dem Lübbener-Platz. In den drei Stunden der Veranstaltung waren gut 20 Sprinter im meist jugendlichem Alter am Start, der einzeln vor sich ging. Die mit roter Mütze und Mantel Eingekleideten bewältigten die Strecke mehr oder weniger gut, so legte sich Sven Schröder (21) aus Homburg nach 30 Metern flach auf das Kopfsteinpflaster, er rettete sich mit über neun Sekunden ins Ziel. Die Schnellsten waren: David Bohlen (5,68 Sek.), Sven Wentzler (17) aus Hirzweiler (5,69 Sek.) und die beiden Freisener Kevin Bonenberger (5,75 Sek.) und Alexander Klos (5,81 Sek.). Die 12-jährige Isabelle Rauber lief in 7,19 Sekunden die Strecke. Wie ihre Mama Petra Rauber betonte, ist Isabelle Leichtathletin beim TV Wiesbach. An einem Glücksrad versuchten über 50 Passanten ihr Spiel. Es gab hier eine Dreitages-Netzkarte zu gewinnen. Betreut wurde die Aktion von der Event-Agentur Niedermeier. Die vier Schnellsten dürfen beim Finale am 4. Dezember in Dillingen an den Start gehen. hi