Kinder löschen in den Ferien

Nohfelden. Zum vierten Mal bethat sich die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Nohfelden am Ferienprogramm der Gemeinde beteiligt. Mit der Veranstaltung "Ein Nachmittag bei der Feuerwehr" wurde Kindern die Möglichkeit gegeben, einmal in die Arbeit der Feuerwehr reinzuschnuppern und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Und das fand großes Interesse

Nohfelden. Zum vierten Mal bethat sich die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Nohfelden am Ferienprogramm der Gemeinde beteiligt. Mit der Veranstaltung "Ein Nachmittag bei der Feuerwehr" wurde Kindern die Möglichkeit gegeben, einmal in die Arbeit der Feuerwehr reinzuschnuppern und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Und das fand großes Interesse. Zehn Mädchen und Jungen im Alter zwischen sechs und elf Jahren besuchten die Veranstaltung. Der Nachmittag begann mit der Vorstellung der vielfältigen Aufgaben der Feuerwehren und einem Einblick in die Struktur der Feuerwehr der Gemeinde Nohfelden. Danach wurden wichtige Verhaltensregeln bei Bränden und Unfällen erklärt sowie das Absetzen eines Notrufes erläutert. Die kleinen Gäste sahen zu diesem Thema auch einen kurzen Filmbeitrag. Im Anschluss ging es in die Fahrzeughalle, wo die Feuerwehrleute ihre Einsatzkleidung und Ausrüstung vorstellten. Natürlich durfte auch jeder einmal einen Helm und eine Jacke anprobieren. Danach ging es nach draußen, wo bereits die Fahrzeuge des Löschbezirks Nohfelden bereit standen. Hier erklärten der Nohfelder Löschbezirksführer Robert Wagner, der Jugendfeuerwehrbeauftragte Daniel Gisch, Benjamin Wagner und Markus Essig den begeisterten Kindern die einzelnen Geräte, die im Löschgruppenfahrzeug, im Rüstwagen und im Einsatzleitfahrzeug verladen sind. Ob Schläuche, Pumpen, Megafon, Hebekissen, Rettungsgeräte, Stromerzeuger oder ein Blick durch die Wärmebildkamera, die Kleinen waren von den Geräten hellauf begeistert. Natürlich durfte auch das Wasserspritzen mit der Kübelspritze bei der Gerätevorstellung nicht fehlen. Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer eine Urkunde und einen Feuerwehr-Stundenplan als kleine Erinnerung an den ereignisreichen Tag. red