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Lauterbacher Ortsrat beteiligt sich an Gassensorenprojekt

Lauterbach. bo

Mit einem eindringlichen Plädoyer richtete sich am Mittwochabend Erik Roskothen an seine Kollegen vom Lauterbacher Ortsrat. Der stellvertretende Ortsvorsteher warb bei der jüngsten Sitzung dafür, sich aktiver in die zweite Phase des "Gassensorenprojektes" einzubringen. Mit diesem Projekt sollen weitere Messdaten gesammelt werden, um herauszufinden, ob die teils heftige Geruchsbelästigung im Warndt tatsächlich von der nahen Chemieplattform in Carling stammt. Eine zusätzliche Messstation in der Nähe der Chemieplattform in L'Hôpital soll weitere Daten liefern.

"Je mehr Bürger sich beteiligen, desto besser werden die Messdaten", so Roskothen. Wegen des Aprilwetters biete sich die Chance, die sich oft ändernden Wetterlagen und eine verbesserte Rückmeldung durch häufigeren Aufenthalt der Bürger im Freien zu berücksichtigen. Vertreter der Politik sollten hier mit positivem Beispiel voran gehen und sich ebenfalls beteiligen. Die Mitglieder des Lauterbacher Ortsrates sagten ihre Teilnahme zu,

Aktiv werden können Bürger im Warndt, indem sie auf der Internetseite www.3S-ing.de/gerueche-warndt ein Formular herunter laden. Auf diesem kann genau eingetragen werden, wann eine Geruchsbelästigung vorlag und welche Intensität diese hatte. Per E-Mail an warndt@3S-ing.de kann man sich im Vorfeld einen Zugangscode zuweisen lassen. Die Daten werden gesammelt und am Ende der Untersuchungszeit, am 15. Juli, von einer spezialisierten Firma in Saarbrücken im Auftrag des Umweltministeriums ausgewertet.

www.bi-saubereluft.de