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Wadern
Was der Burgenbau einst so kostete

Eine uralte Rechnung lässt nun erahnen, was der Bau der Burg Dagstuhl in Wadern so gekostet hat. Ein Vortrag beschäftigt sich jetzt damit.
Eine uralte Rechnung lässt nun erahnen, was der Bau der Burg Dagstuhl in Wadern so gekostet hat. Ein Vortrag beschäftigt sich jetzt damit. FOTO: Petra Lauk
Wadern. ( Zu einem Vortrag über eine alte Baurechnung der Erbengemeinschaft auf Burg Dagstuhl aus den Jahren 1466 bis 1480 lädt der Verein für Heimatkunde in Wadern am Mittwoch, 17. Januar, um 19 Uhr in den Lichtspiele Wadern ein. Referent ist Historiker Hans-Joachim Kühn. Er erzählt, wie ein simples Stück Papier aus den Jahren 1466 bis 1480 Aufschluss über die Arbeiten an einer Burg geben kann. Die Baurechnung mit Kostenangaben zu Material ist, soweit bislang bekannt, die älteste erhaltene Rechnung einer saarländischen Burg überhaupt. Der Referent geht im Vortrag auf Textpassagen der Rechnung ein, die die Bauarbeiten an Türmen, Toren, Wehrgängen, Umfassungsmauer, Zwinger, Kapelle und Kaplanshaus auf Dagstuhl sowie deren Finanzierung betreffen. Von Tina Leistenschneider

( Zu einem Vortrag über eine alte Baurechnung der Erbengemeinschaft auf Burg Dagstuhl aus den Jahren 1466 bis 1480 lädt der Verein für Heimatkunde in Wadern am Mittwoch, 17. Januar, um 19 Uhr in den Lichtspiele Wadern ein. Referent ist Historiker Hans-Joachim Kühn. Er erzählt, wie ein simples Stück Papier aus den Jahren 1466 bis 1480 Aufschluss über die Arbeiten an einer Burg geben kann. Die Baurechnung mit Kostenangaben zu Material ist, soweit bislang bekannt, die älteste erhaltene Rechnung einer saarländischen Burg überhaupt. Der Referent geht im Vortrag auf Textpassagen der Rechnung ein, die die Bauarbeiten an Türmen, Toren, Wehrgängen, Umfassungsmauer, Zwinger, Kapelle und Kaplanshaus auf Dagstuhl sowie deren Finanzierung betreffen.


Der Vortrag ist der Veranstaltungsreihe „treffpunkt Heimat“. Der Eintritt ist frei.