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Springturnier des Saarpfälzischen Springreiter-Clubs im Zweibrücker Landgestüt

Springturnier Zweibrücken : Die Starterfelder sind ordentlich besetzt

Late-Entry-Springturnier des Saarpfälzischen Springreiter-Clubs im Landgestüt.

(cvw) Nachdem der Auftakt am Faschingswochenende noch etwas verhalten war, ist das zweite Springturnier des Saarpfälzischen Springreiter-Clubs im Landgestüt Zweibrücken am kommenden Wochenende dicht besetzt. Mehr als 80 Starter haben sich allein für Samstag bereits in die Listen eingetragen. Da es sich um ein so genanntes „Late Entry“ (Spät-Eintritt) Turnier handelt, können sich Reiter noch kurzfristig, bis eine Stunde vor Prüfungsbeginn, für die Teilnahme entscheiden. Entsprechende Zirka-Angaben sind die Zeiten besonders für die späteren Prüfungen.

Von Reitern für Reiter ist dies ein „Arbeitsturnier“, bei dem auf Bramborium wie Schleifen und Siegerehrungen verzichtet wird. Das Zwei-Sterne-Springen der Anfangsklasse A** sowie das L-Springen am Sonntag sind ebenfalls mit über 60 Teilnehmern bereits in dem Bereich „mehr als 50“, der in zwei Abteilungen gewertet wird: Das allerschnellste, fehlerfreie Paar, gewinnt die erste Abteilung, das zweitschnellste die zweite. Neben den Profis, die ihre unter anderem auch ihre Nachwuchspferde während der Hallensaison fit machen und an die unterschiedlichen Aufgaben gewöhnen, satteln aus die Amateure der Region. Für sie beginnt das Turnier am Samstag, 14. März, morgens um acht Uhr mit einer geschlossenen Springpferdeprüfung der Anfangsklasse, die dieser Leistungsstufe vorbehalten ist. Darauf folgen die Springpferdeprüfungen der unterschiedlichen Leistungsklassen von bis zur mittelschweren Klasse M.

Genau in dieser Reihenfolge starten dann auch die Reiter mit den erfahrenen Pferden, bei denen nicht mehr die Pferdeleistung inklusive Vermögen und Manier bewertet wird, sondern allein Fehler und Zeit zählen. Deren Turnier beginnt am Samstag um neun Uhr mit vier aufeinander folgenden Prüfungen für Nachwuchspferde von der Anfangsklasse A bis zur mittelschweren Klasse M*. Gehen die Springprüfungen in aufsteigendem Schwierigkeitsgrad am Samstag bis Klasse M,* krönt die schwere Springprüfung Klasse S* am Sonntag um 16 Uhr das Turnierwochenende.

Angemeldet haben sich vielfach die Reiter der Region, etwa vom RFV Zweibrücken, der RSV Käshofen, dem Gestüt Eztenbacher Mühle, des RSC Walshausen, vom Großsteinhauserhof, vom Pfälzer Pony-RFV Thaleischweiler-Fröschen, vom Zucht- und Reitstall Schenk, von der RSG Berghof-Einöd, dem Verein für Vielseitigkeit Saarpfalz oder dem RFV Limbach.