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Hallenfußball-Stadtmeisterschaft: Einöder Ü32 behält die Nerven

Hallenfußball-Stadtmeisterschaft: Einöder Ü32 behält die Nerven

Die AH-Spieler aus Einöd springen jubelnd über den Platz. Im Finale der Hallenstadtmeisterschaft setzte sich die Ü32 gegen die des SV Genclerbirligi Homburg mit 5:4 nach Siebenmeterschießen durch. Platz drei ging an den Titelverteidiger Bruchhof, der Erbach mit 8:7 im Siebenmeterschießen besiegte.Acht Mannschaften waren in der Vorrunde in zwei Gruppen angetreten.

Die Gruppe eins gewann die Spielvereinigung Einöd, die ihre drei Spiele gegen die SG Erbach mit 4:1, gegen Homburg mit 3:1 und gegen Kirrberg mit 2:1 für sich entschied. Platz zwei sicherte sich die SG Erbach mit zwei Siegen (Kirrberg 6:3, FCH 3:0).

Die zweite Gruppe entschied Genclerbirligi mit 5:1 gegen Reiskirchen, einem 3:1 gegen den SV Bruchhof/Sanddorf und dem 6:3 gegen Wörschweiler für sich. Bruchhof/Sanddorf kam als Zweiter mit Erfolgen gegen Wörschweiler (3:1) und Reiskirchen (3:2) ins Halbfinale.

Im ersten Halbfinale setzte sich Einöd mit einem 1:0 gegen Bruchhof/Sanddorf durch. Genclerbirligi kam mit einem 2:0 gegen die SG Erbach ins Endspiel. Hier gingen die Einöder durch Alexander Stegner mit 1:0 in Führung. Genclerbirligi glich durch Onur Yerlikaya aus, sodass es zu einem Siebenmeterschießen kam. Mit 4:3 behielt die Spielvereinigung die Oberhand.