1. FC Saarbrücken empfängt im DFB-Pokal Zweitligist Jahn Regensburg

Halbzeit im Hermann-Neuberger-Stadion : Von Klassenunterschied ist keine Spur

Halbzeit im Hermann-Neuberger-Stadion, wo 5500 Zuschauer zwar immer noch auf ein Tor warten – aber dennoch für eine sensationelle DFB-Pokalstimmung sorgen.

Es dauerte sieben Minuten ehe die Rauchschwaden der Pyrotechnik aus dem Regensburger Block verflogen waren. Da hatten Saarbrückens Steven Zellner und Christopher Schorsch wegen Foulspiels schon gelbe Karten gesehen. Den fälligen Freistoß brachte Max Besuschkow vors Tor, Markus Palionis köpfte zum Entsetzen der FCS-Fans ein. Doch Schiedsrichter Sven waschitzki gab den Treffer nicht. Palionis hatte den Ellenbogen zu hoch.

Saarbrückens beste Möglichkeit ist datiert auf die 24. Minute. Da bediente Fanol Perdedaj Markus Mendler, der versuchte es aus spitzen Winkel, setzte den Ball aber am langen Eck vorbei.

Dann hatte der FCS Glück. Boné Uaferro köpfte den Ball gegen die Querlatte des eigenen Tores, klärte dann für den bereits geschlagenen Torwart Daniel Batz.

Ein Unterschied von zwei Spielklassen ist bislang nicht erkennbar – die Hoffnung auf eine blau-schwarze Überraschung lebt.

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