Zwei historische Orte im Vergleich

Zwei historische Orte im Vergleich

Hunnenring und Schaumberg sind zwei besonders geschichtsträchtige Orte im nördlichen Saarland. Was unterscheidet sie? Was haben sie gemeinsam? Diese Fragen will Manfred Peter in seinem Vortrag "Hochwald - Keltenland, Hunnenring und Schaumberg " am Donnerstag, 3. September, 19.30 Uhr, im Rathaussaal Tholey beantworten. Manfred Peter erarbeitet in seinem Vortrag anhand eines Vergleichs der beiden historischen Orte - Hunnenring und Schaumberg - die geschichtliche Stellung der beiden Plätze heraus. Während der Hunnenring als Wahrzeichen für die keltische Epoche, also eine relativ geschlossene geschichtliche Periode, gelten kann, ist der Schaumberg ein Ort, der von einer großen historischen Kontinuität geprägt ist. Über einen sehr langen Zeitraum hat der Schaumberg sowohl wirtschaftlich als auch militärisch und politisch eine eminente Rolle gespielt. Das gilt in der vorkeltischen Epoche (Handelswege), in der römischen Epoche (militärisch gesicherte Römerstraßen) und während des gesamten Mittelalters bis in die Neuzeit (Kloster Tholey und Schauenburg). Im September wird sein Theaterstück über "Den letzten Herren vom Ringwall Otzenhausen" uraufgeführt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Hunnenring und Schaumberg sind zwei besonders geschichtsträchtige Orte im nördlichen Saarland. Was unterscheidet sie? Was haben sie gemeinsam? Diese Fragen will Manfred Peter in seinem Vortrag "Hochwald - Keltenland, Hunnenring und Schaumberg " am Donnerstag, 3. September, 19.30 Uhr, im Rathaussaal Tholey beantworten. Manfred Peter erarbeitet in seinem Vortrag anhand eines Vergleichs der beiden historischen Orte - Hunnenring und Schaumberg - die geschichtliche Stellung der beiden Plätze heraus.

Während der Hunnenring als Wahrzeichen für die keltische Epoche, also eine relativ geschlossene geschichtliche Periode, gelten kann, ist der Schaumberg ein Ort, der von einer großen historischen Kontinuität geprägt ist. Über einen sehr langen Zeitraum hat der Schaumberg sowohl wirtschaftlich als auch militärisch und politisch eine eminente Rolle gespielt. Das gilt in der vorkeltischen Epoche (Handelswege), in der römischen Epoche (militärisch gesicherte Römerstraßen) und während des gesamten Mittelalters bis in die Neuzeit (Kloster Tholey und Schauenburg).

Im September wird sein Theaterstück über "Den letzten Herren vom Ringwall Otzenhausen" uraufgeführt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Manfred Peter. Foto: Faber. Foto: Faber

Zum Thema:

Zur PersonManfred Peter, Jahrgang 1943, war Direktor für Personal und soziale Angelegenheiten im Generalsekretariat des Europäischen Parlaments. Er ist Verfasser mehrerer Bücher sowie zahlreicher Artikel zu historischen, politischen und juristischen Themen. 1985 erschien das viel beachtete Buch "Das vergessene Erbe", 2009 folgte "Indutiomarus, Herr des Ringwalls Otzenhausen". 2015 erschien das Buch "Hochwald - Keltenland", in dem er die Bedeutung der Hochwaldregion in der etwa 500 Jahre dauernden keltischen Epoche untersucht. Das Buch wird in Tholey vorgestellt. red