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Jesus-Kind-Aktion der Pfarreiengemeinschaft St. Wendel in den Kindertagesstätten

Jesuskind-Aktion in St. Wendel : Charlotte durfte Jesus in die Krippe legen

Jesus-Kind-Aktion der Pfarreiengemeinschaft St. Wendel verläuft einmal anders als gewohnt.

Aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie musste auch die schon zur Tradition gewordene Jesus-Kind-Aktion der Pfarreiengemeinschaft St. Wendel anders organisiert werden. Das Jesus-Kind wurde dieses Mal nicht während der Christmette in der Heiligen Nacht an eine Familie übergeben und ausgesandt, sondern blieb bis 4. Januar im Pfarrhaus in St. Wendel und fand in der Krippe vor den Bürotüren seinen Platz. Am Montagmorgen sei es dann den Kindern und Erzieherinnen im Kinderhaus der Stiftung Hospital übergeben worden, teilt eine Sprecherin der Pfarreiengemeinschaft mit.

Mit spannender Freude erwarteten die Kleinen der Regenbogengruppe das Jesuskind mit seinem Gästebuch. Pastor Klaus Leist sprach mit den Kindern über das Weihnachtsfest und Jesu’ Geburt. Die kleine Kindergruppe erzählte viel von Bethlehem, der Krippe, Ochs, Esel und vielleicht auch einer Katze, von Maria und Josef, dem Jesuskind und ihren Weihnachtsgeschenken. Die kleine Charlotte durfte das Kind in Empfang nehmen und es in die Krippe des Kinderhauses legen. Im Anschluss daran sangen die Kinder mit ihren Erzieherinnen Weihnachtslieder, sagten ein Gedicht auf und beteten gemeinsam das Vaterunser.

Fünf Tage wird das Jesuskind im Kinderhaus der Stiftung Hospital bleiben und von Gruppe zu Gruppe weitergegeben, bis die Leiterin des Kinderhauses, Gabi Rauber, es am Freitag in die Kita St. Remigius in Bliesen überbringen wird. Von dort aus wird es Stationen in den katholischen Kindertagesstätten Alsfassen, Winterbach und Niederlinxweiler machen, bis es am Fest Maria Lichtmess am 2. Februar in der St. Annenkirche an Pastor Leist zurückgegeben wird.