Vom Alten Schlachthof zum Salzbrunnen

Vom Alten Schlachthof zum Salzbrunnen

Die Teilnehmer des Stadtspaziergangs am Samstag, 11. Juli, können sich (10 Uhr ab Rathaus Sulzbach ) über die Geschichte der Salzstadt informieren. Gemütlich geht es über zwei Stunden durch die "Stadt der Schulen und Wälder", wie es in der Ankündigung heißt.Von dem als BauWerkStatt neuer Verwendung zugeführten Baudenkmal "Alten Schlachthof" gibt es inzwischen sogar Postkarten in der Schreibwarenabteilung von Elektro Reiber nahe dem Ravanusaplatz.

Drei Städtepartnerschaften prägen die Salzstadt: Seit dem Jahr 2000 gibt es einen offiziellen Kontakt zur sizilianischen Heimat vieler italienischer Bürger, eben Ravanusa. 2010 wurde der aus einer Schulpartnerschaft entstandene Kontakt zu Bassila im westafrikanischen Benin besiegelt, und mit 2014 recht neu ist der Kontakt zur Unesco-Weltkulturerbe-Gemeinde Arc-et-Senans im französischen Jura.

Wenn die Stadt-Besucher an der evangelischen Kirche von 1852, dem ersten neogotischen Kirchbau an der Saar, vorbei kommen, wartet auch schon bald der Salzknecht auf die Gruppe, um den Salzgewinnungsprozess vom 16. bis 18. Jahrhundert mit einer Besichtigung von Salzbrunnen und Saline zu erläutern.

Anmeldung unter Telefon

(0 68 97) 508 - 411.