Ein leuchtendes Zeichen des Friedens

Am kommenden Sonntag, 18. Dezember, werden um 10 Uhr die Pfadfinder vom Stamm Wikinger Friedrichsthal das Friedenslicht in die Pfarrkirche St. Josef in Bildstock bringen.

Das Licht des Friedens werden am Heiligen Abend auch die Pfadfinder vom Stamm St. Bonifatius Dudweiler an alle Menschen weitergeben, die ein Zeichen des Friedens setzen möchten - in der Christmette um 17 Uhr in St.-Barbara-Kirche Dudweiler stehen die Pfadfinder mit ihren Laternen bereit, in denen das Friedenslicht aus Betlehem brennt.

Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern der anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug wurde das Licht im Dezember in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen: Von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz - sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika, wie die Pfadfinder melden.

Die Stämme St. Bonifatius Dudweiler und Wikinger Friedrichsthal empfingen die Flamme bei der gemeinsamen Friedenslicht-Aussendefeier des Rings saarländischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder (rsp) in der Kirche eli.ja Saarbrücken.

Bereits seit 1994 beteiligen sich deutsche Pfadfinder an der Aktion, die auf eine Initiative des ORF Linz zurückgeht, der bis heute das Licht in Betlehem abholt.

Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle "Menschen guten Willens" weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.

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