Wildunfall : Fuchs verursacht Pkw-Brand auf A 6

Am heutigen Dienstag, 31. Juli, hat wohl ein Wildunfall mit einem Fuchs um 4.54 Uhr morgens einen PKW-Brand auf der Autobahn 6 ausgelöst. Wie die Feuerwehr St. Ingbert mitteilte, alarmierte die Integrierte Leitstelle in Saarbrücken die Feuerwehren aus Hassel und Rohrbach auf die Autobahn zu einem PKW-Brand.

Die Feuerwehr St. Ingbert musste am Dienstagmorgen gegen 5 Uhr morgens ein brennendes Auto löschen. Auslöser war ein Wildunfall. Foto: Frank Hoffmann

Vorausgegangen war dem Brand ein Wildunfall: Wie die Polizei St. Ingbert mitteilte, kollidierte ein 21-Jähriger aus Saarbrücken mit seinem Audi S 3 auf der A 6, Fahrtrichtung Saarbrücken, in Höhe der Anschlussstelle St. Ingbert-West mit einem Fuchs. In Folge der Kollision kam es im Motorraum des Fahrzeugs zu einer Rauchwentwicklung, welche sich schnell zu einem Brand entwickelte und auf den gesamten PKW ausbreitete. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug noch rechtzeitig auf den Standstreifen manövrieren und blieb unverletzt. Die Fahrbahn war bis zur Beendigung der Löscharbeiten zunächst voll gesperrt. Eine einspurige Verkehrsführung bis zur Bergung des PKW und Reinigung der Fahrbahn wurde eingerichtet. Neben der Polizei St. Ingbert, war zudem die Polizei Homburg in den Einsatz eingebunden. Die genaue Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Der PKW brannte vollständig aus. Der Fahrzeugführer habe den Audi nach eigenen Angaben erst drei Stunden zuvor erworben.

Die Feuerwehr St. Ingbert musste am Dienstagmorgen gegen 5 Uhr morgens ein brennendes Auto löschen. Auslöser war ein Wildunfall. Foto: Frank Hoffmann
Die Feuerwehr St. Ingbert musste am Dienstagmorgen gegen 5 Uhr morgens ein brennendes Auto löschen. Auslöser war ein Wildunfall. Foto: Frank Hoffmann
Die Feuerwehr St. Ingbert musste am Dienstagmorgen gegen 5 Uhr morgens ein brennendes Auto löschen. Auslöser war ein Wildunfall. Foto: Frank Hoffmann

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits im Vollbrand. Wie die Feuerwehr weiter mitteilt, löschte ein Trupp unter Atemschutz den Audi mit einem Schaumrohr ab. Im Einsatz befanden sich 22 Feuerwehrleute mit vier Einsatzfahrzeugen. Während der Löscharbeiten musste die Richtungsfahrbahn vollgesperrt werden. Bei den Aufräumarbeiten war bis etwa 8 Uhr nur eine Spur befahrbar. Während der Arbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen.

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