Türkisches Fest als Vorbild für Völkerverständigung

Türkisches Fest als Vorbild für Völkerverständigung

Homburg. Zu einem Großereignis wurde das türkische Kinderfest, das am Samstag auf dem Homburger Christian-Weber-Platz gefeiert wurde. Es beeindruckte die Gäste mit über 300 überwiegend jungen Mitwirkenden. Wie in den vergangenen Jahren war der Türkische Elternbund Homburg Gastgeber

Homburg. Zu einem Großereignis wurde das türkische Kinderfest, das am Samstag auf dem Homburger Christian-Weber-Platz gefeiert wurde. Es beeindruckte die Gäste mit über 300 überwiegend jungen Mitwirkenden. Wie in den vergangenen Jahren war der Türkische Elternbund Homburg Gastgeber. Der Vorsitzende Nurettin Tan freute sich über die zahlreichen Besucher, unter ihnen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und der türkische Generalkonsul in Mainz, Aslan Alper Yüksel. Wie sie trat auch Oberbürgermeister Karlheinz Schöner ans Rednerpult. Das türkische Kinderfest erinnere daran, dass in der jungen Generation der Grundstein für Völkerfreundschaft und Völkerverständigung gelegt werden müsse. Der OB nannte mit Mustafa Senkül ein Beispiel aus seinem Wohnort: "Er gehört zur selben Altersgruppe wie meine Töchter, sie haben zusammen die Schule besucht und sind immer noch freundschaftlich verbunden." Als Symbol des Willens zum Frieden ließen die Ministerpräsidentin, der Generalkonsul und der OB drei Tauben aufsteigen. Später trug sich Yüksel in das Goldene Buch der Stadt Homburg ein.Wahrhaft riesig war das Programm zum Kinderfest. Dazu gehörten Tanzauftritte mit "Schwanensee" und Hip Hop. Stürmisch gefeiert wurde der Chor der Grundschule Bruchhof, der Lieder aus vieler Herren Länder sang. Mit Tänzen waren Kindergärten, Freiwillige Ganztagsschulen, Grundschulen und weiterführende Schulen vertreten. Nicht minder umfangreich waren die Beiträge aus den Reihen der Homburger Vereine. Dazu kamen Gedichtvorträge einzelner Kinder. Rundum wurden gute Sachen aus der türkischen Küche geboten, von der türkischen Pizza und Kebap bis zum Mokka. smi