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| 21:17 Uhr

Kommunen sollen Bäder finanzieren

Merzig-Wadern. Kaum noch für möglich gehalten kam sie dann doch noch: Hochsaison in den Freibädern. Das hat die Saarbrücker Zeitung zum Anlass genommen, in ihrem Umfrage-Center ein Stimmungsbild zu erheben. Mathias Winters

Freibad-Wetter. In diesem Sommer war das fast schon ein Fremdwort geworden, ehe es in den vergangenen Tagen doch noch einmal heiß genug wurde, um sich in die Fluten zu stürzen. Macht doch jeder, oder nicht? Das war eine der Fragen, die die Saarbrücker Zeitung in ihrer jüngsten Umfrage im Umfrage-Center gestellt hat. Wie üblich handelt es sich bei der Zusammenstellung der Antworten nicht um repräsentative Studien. Aber es ergibt sich ein Stimmungsbild - zumal die Ergebnisse recht deutlich ausfallen.

22 Prozent, das sind 24 der 108 Leute, die sich beteiligt haben, gehen regelmäßig ins Freibad. 78 Prozent (84) tun dies nicht. Die deutliche Mehrheit von 82 Teilnehmern (76 Prozent) hält das Angebot an Bädern im Landkreis für ausreichend - 12 Prozent finden das nicht, 12 Prozent sind sich unschlüssig (siehe auch Infografik). Am deutlichsten fällt das Votum bei der dritten Frage aus. Ob es trotz der hohen Kosten wichtig sei, dass die Städte und Gemeinden Bäder finanzieren, wollten wir wissen. 91 Prozent (98 Teilnehmer) sagen ja, das ist wichtig und richtig. Nur jeweils etwa 5 Prozent (5 Teilnehmer) sagen nein oder antworten mit "weiß nicht".

Wer im SZ-Umfrage-Center mitmachen will, muss sich nur einmalig registrieren. Die Teilnehmer werden mit Punkten belohnt, die in Einkaufsgutscheine umgewandelt werden können.

sz-umfrage.de