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Steuern bleiben stabil, Baugrund wird teurer

Steuern bleiben stabil, Baugrund wird teurer

Nonnweiler. Ausschließlich mit einstimmigen Entscheidungen beendete der Nonnweiler Gemeinderat am Donnerstagabend das Sitzungsjahr 2008. Erfreulich: Grund- und Gewerbesteuer werden fürs kommende Jahr nicht angehoben. Die Grundsteuer A bleibt bei 211 Prozent, die Grundsteuer B für bebaute Flächen bei 280 Prozent und die Gewerbesteuer bei 380 Prozent

Nonnweiler. Ausschließlich mit einstimmigen Entscheidungen beendete der Nonnweiler Gemeinderat am Donnerstagabend das Sitzungsjahr 2008. Erfreulich: Grund- und Gewerbesteuer werden fürs kommende Jahr nicht angehoben. Die Grundsteuer A bleibt bei 211 Prozent, die Grundsteuer B für bebaute Flächen bei 280 Prozent und die Gewerbesteuer bei 380 Prozent.Etwas angehoben hingegen wurden die Verkaufspreise für gemeindeeigene Baugrundstücke. So kostet der Quadratmeter Bauerwartungsland jetzt 4,10 Euro statt bisher 3,90 Euro. Die günstigsten Baugrundstücke gibt es weiterhin in Bierfeld, Wendalinusstraße. Dort kostet der Quadratmeter 28 Euro, einen Euro mehr als bisher. Die teuersten Baugrundstücke der Gemeinde liegen in Primstal, Morschborn. Dort kostet der Quadratmeter jetzt 44 Euro statt bislang 43 Euro. Um einen Euro stieg auch der Quadratmeterpreis in den anderen Baugebieten in Kastel, Nonnweiler und Sitzerath. Bereits 1994 hatte der Nonnweiler Gemeinderat beschlossen, die Baulandpreise jährlich anzupassen. 2007 hatte der Gemeinderat auf eine Erhöhung verzichtet. ddt