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Bürgermeister würdigt ehrenamtliches Engagement in St. Ingbert

Bürgermeister würdigt ehrenamtliches Engagement in St. Ingbert

„In“ wie selten war am vergangenen Wochenende das Fahrradfahren in St. Ingbert. Neben dem „Stadtradeln“ sorgte der RSC für spannende Mountainbike-Rennen auf dem neu geschaffenen „Bomb-Trail-Race“ im Betzental.

Die Radsportwelt schaut in diesen Tagen nicht nur nach Frankreich zur Tour de France, sondern auch nach St. Ingbert , wo gleich zwei große Radsportveranstaltungen stattfanden. Während in der Stadt vor allem Freizeitfahrer gemütlich im Rahmen der Aktion "Stadtradeln" unterwegs waren, trafen sich zahlreiche ambitionierte Mountainbiker im Betzental, um dort ihre bundesweiten Wettbewerbe in der olympischen CrossCountry-Disziplin auszutragen. Ausrichter des Wettbewerbs war der RSC St. Ingbert . Am Samstag fand zunächst ein Nachwuchsbundesliga-Rennen, der erste Teil der sogenannten MTB-Bundesnachwuchssichtung, statt. Für die Nachwuchs-Bundesliga wurde die Strecke wochenlang von den RSC-Mitgliedern an nationale Standards angepasst. Außer für die Nachwuchsklassen wurden am Sonntag außerdem auch für die älteren Altersklassen Rennen angeboten, darunter die saarländische Meisterschaft. Wahrscheinlich einzigartig an der Strecke im Betzental ist ihre Kompaktheit und die große Anzahl an Bombenkratern, die in die rund 3,5 Kilometer lange Strecke integriert sind, woraus sich auch der Namen des Rennens, Bomb-Trails-Race, ableitet. Die kompakte Streckenführung sorgte für ein einzigartiges Erlebnis, da beinahe jeder Streckenabschnitt von den Zuschauern eingesehen werden kann.

Rundgang im Fahrerlager

Bürgermeister Pascal Rambaud eröffnete gemeinsam mit dem Präsidenten des Saarländischen Radfahrer-Bundes (SRB), Jörg Aumann , und dem Mitglied des Organisationsteams Frank Lenhart, die Wettbewerbe am Samstagmittag und freute sich mit dem Organisationsteam über die gute Teilnehmerresonanz. "Hatte schon das Landesturnfest im letzten Monat St. Ingbert fest im Griff, so sind nun diese beiden Wettbewerbstage der nächste Beweis dafür, wieviel Ehrenamtliches in St. Ingbert geleistet wird", so Rambaud bei seinem Rundgang durch die Fahrerlager. Er beglückwünschte die Organisatoren des RSC zum gelungenen Wettbewerb. Neben dem sportlichen Aspekt betonte Rambaud außerdem, dass an den beiden Tagen auch vieles für die Zuschauer und Gäste geboten werde, so beispielsweise die Verköstigung durch Helfer des FC Viktoria.