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Russischer Bär in Elversberger Garten zu Besuch

Russischer Bär in Elversberger Garten zu Besuch

Elversberg. Ein Blick und er hatte ihn erkannt. Und da sich der Schmetterling mehrere Minuten im Garten von Albert Binzel in der Elversberger Beethovenstraße aufhielt, konnte der 80-Jährige den seltenen Gast gut beobachten und auch noch ein schönes Foto von ihm machen. "Das ist ein Russischer Bär", sagt Leser-Reporter Binzel bei seinem Redaktionsbesuch

Elversberg. Ein Blick und er hatte ihn erkannt. Und da sich der Schmetterling mehrere Minuten im Garten von Albert Binzel in der Elversberger Beethovenstraße aufhielt, konnte der 80-Jährige den seltenen Gast gut beobachten und auch noch ein schönes Foto von ihm machen. "Das ist ein Russischer Bär", sagt Leser-Reporter Binzel bei seinem Redaktionsbesuch. Eigentlich sei der in Mittel- und Südeuropa zu Hause. "Vor 17 Jahren habe ich schon mal einen auf dem Kallenberg in Bildstock fotografiert." Insgesamt, so erzählt Binzel, habe er wohl Tausende Aufnahmen von Flora und Fauna in der Natur oder in seinem Garten - "dokumentiert in Hüllen und Ordnern". Warum der Russische Bär im Flug bei ihm vorbeikam? "Weil der Garten ein Naturparadies ist mit einer großen Vielfalt von Pflanzen", glaubt Binzel. Der Russische Bär (Panaxia quadripunctaria) gehört laut Naturlexikon zur Familie der Bärenspinner. Er wird auch als Spanische Flagge bezeichnet. Die Vorderflügel sind schwarzblau mit weißen bis gelben Streifen. Die Hinterflügel sind orange mit einigen dunklen Flecken. Flügelspannweite 50 Millimeter. cle

Der Hinweis zum Artikel kam von Leser-Reporter Albert Binzel. Haben auch Sie Spannendes zu erzählen? Dann schicken Sie uns dies per E-Mail an leser-reporter@sol.de oder über Onlineformular: www.saarbruecker-zeitung.de/Leserreporter.