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50 GaS-Schüler organisierten Benefiz-Konzert

50 GaS-Schüler organisierten Benefiz-Konzert

. Mit harten Gitarrenriffs und aufgedrehten Boxen rockten sieben Bands beim "GaS goes: Rock" für den guten Zweck. Zum vierten Mal organisierten die Schüler des Gymnasiums am Steinwald in der schuleigenen Aula ein Benefizkonzert, dessen Erlös diesmal an die Elterninitiative krebskranker Kinder geht. Insgesamt 50 Schüler waren an der Organisation beteiligt. Unter der Leitung der Initiatorin und Lehrerin Sandra Rupp wurden eine Arbeitsgruppe und zwei Seminarfächer ins Leben gerufen, in denen die Schüler über das gesamte Schuljahr hinweg organisatorische Aufgaben übernehmen und praxisorientierte Erfahrungen sammeln können. Lob für rege Mitarbeit

. Mit harten Gitarrenriffs und aufgedrehten Boxen rockten sieben Bands beim "GaS goes: Rock" für den guten Zweck. Zum vierten Mal organisierten die Schüler des Gymnasiums am Steinwald in der schuleigenen Aula ein Benefizkonzert, dessen Erlös diesmal an die Elterninitiative krebskranker Kinder geht. Insgesamt 50 Schüler waren an der Organisation beteiligt. Unter der Leitung der Initiatorin und Lehrerin Sandra Rupp wurden eine Arbeitsgruppe und zwei Seminarfächer ins Leben gerufen, in denen die Schüler über das gesamte Schuljahr hinweg organisatorische Aufgaben übernehmen und praxisorientierte Erfahrungen sammeln können.

Lob für rege Mitarbeit

Die Eröffnung übernahm die Band "When We Collide" aus Zweibrücken mit brachialen Post-Hardcore Songs vor einer am frühen Nachmittag noch eher mäßigen Kulisse. Anschließend heizten "Monkey On Fire" aus St. Wendel dem Publikum mit Skate-Punk ein. "Bei einem Event wie diesem ist es immer wichtig, dass jeder im Team seine Aufgabe kennt und vollen Einsatz zeigt, damit den Bands und Besuchern ein reibungsloser Konzertabend ermöglicht wird. Ich bin froh, dass die Schüler heute und im Vorfeld so gut mitarbeiten", resümiert der frühere Schüler und Koordinator Dennis Weber.

Als Bandcontest-Sieger dabei

Am frühen Abend stellten die Musiker der Post-Hardcore Band "Me In A Million" sowie der Punkband "Indelicate" aus Völklingen ihr Können unter Beweis. Die Indelicate-Leute, die erst seit September zusammenspielen, gewannen im Vorfeld den Bandcontest in Neunkirchen , wodurch sie sich einen Platz beim "GaS goes: Rock" sicherten. "Es freut uns zu sehen, dass die Musik, die uns am Herzen liegt und Spaß macht, so gut beim Publikum ankommt und wir die Chance bekommen haben, hier dabei zu sein. Die Gage spielt bei uns sowieso keine große Rolle und für einen guten Zweck spielt man natürlich gerne umsonst", so Frontsängerin Nathalie Andreia zur SZ.

Die am späteren Abend doch recht zahlreichen Besucher konnten sich zum Abschluss auf drei hochkarätige Bands freuen. Den Punkrockern "Stereo Dynamite" aus Freiburg folgten "Johnboy" aus St. Ingbert und der Headliner "Steak Number Eight" aus Belgien. Die starke Leistung der Bands belohnte das Publikum mit viel Applaus und in die Luft gereckten "Pommesgabeln".