Musikverein Reimsbach-Oppen spielt Jahreskonzert in der Mehrzweckhalle

Musikverein Reimsbach-Oppen : Wenn Showtime auf einen flotten Marsch trifft

Nach dem Jubiläumsreigen des Musikvereins Reimsbach-Oppen in 2019 startete er jetzt mit einem bunten Jahreskonzert.

Im vergangenen Jahr hat der Musikverein Reimsbach-Oppen seinen 110. Geburtstag gefeiert. Nach einem Jahr mit diversen Veranstaltungen stand nun im neuen Jahr das Jahreskonzert in der Reimsbacher Mehrzweckhalle an. Zu den Besuchern zählten Bürgermeister Thomas Collmann, die Ortsvorsteherin Susanne Ferber aus Reimsbach und Ortsvorsteher Ralf Selzer aus Oppen sowie der erste Gemeindebeigeordnete Josef Bernardi und der SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende Stefan Krutten.

Der erste Vorsitzende Benjamin Fett meinte zur Begrüßung: „Es ist immer wieder faszinierend, wie eine volle Halle mit netten Menschen wirkt. Das Jubiläumsjahr mit seinen einzelnen Terminen war schön. Wir haben uns daher entschieden, auch in diesem Jahr verschiedene Veranstaltungen anzubieten.“ Der Verein freue sich nicht nur über Einnahmen, Beiträge und Spenden, sondern auch über Mitgliederzuwachs. „Auch jeder ehemalige Musiker ist wieder willkommen. Wir helfen gerne beim Einstieg“, unterstrich Benjamin Fett.

Dann startete das Konzert unter Leitung der jungen Dirigentin Sabine Petit, die ihre Akteure mit vielen Proben auf diesen Auftritt vorbereitet hatte.

Die drei aktiven Musiker Martin Krämer, Ermin Blum und Andreas Weyand führten durch das Programm.

Dieses umfasste Stücke von der Festive Ouverture über Showtime, Adele 21, Hindenburgh, den 94er Regimentsmarsch, Crazy music in the air, Benediction, Childre of Sanchez und „Who wants to live forever“ bis hin zu zu dem flotten Marsch Sympatria sowie von den Zuhörern mit tosendem Applaus geforderte Zugaben.

Zum Schluss des Konzertes galt der Dirigentin Sabine Petit, den drei Moderatoren und allen Mitwirkenden, darunter als Gastmusiker der ehemalige Dirigent Axel Schnur und Aktive des Nachbarmusikvereins Wahlen, Dank.

Sowohl für die Licht- als auch für die Tontechnik hatte Gerd Grasmück bestens gesorgt, und die Bewirtung des Publikums lag in den bewährten Händen der Feuerwehrkameraden des Löschbezirks Oppen.