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| 20:21 Uhr

Volleyball
Darf Düppenweiler endlich auch daheim jubeln?

Die Volleyballerinnen des TV Düppenweiler können mit einem Heimsieg gegen Quierschied einen großen Schritt Richtung Ligaverbleib machen.
Die Volleyballerinnen des TV Düppenweiler können mit einem Heimsieg gegen Quierschied einen großen Schritt Richtung Ligaverbleib machen. FOTO: Verein
Düppenweiler. Volleyball-Oberligist TV Düppenweiler empfängt Schlusslicht Quierschied. Bislang gelangen Siege nur in fremder Halle. Von David Benedyczuk

Nach dem jüngsten 3:1-Auswärtssieg beim TV Holz II können die Oberliga-Volleyballerinnen des TV Düppenweiler schon zum Abschluss der Vorrunde einen großen Schritt Richtung Ligaverbleib machen. An diesem Samstag empfängt der Aufsteiger um 16 Uhr in der Kultur- und Sporthalle Düppenweiler den Tabellenletzten TV Quierschied, der nach sieben Partien erst einen Punkt auf dem Konto hat. Die Gastgeber, die derzeit auf Platz sechs stehen, könnten mit einem glatten Sieg also auf acht Punkte enteilen. Und weil nach dem Rückzug des TV Haag ein Abstiegsplatz in der Neuner-Staffel wegfällt, wäre ein Heimerfolg fast schon die halbe Miete für einen Liga-Verbleib – sofern es keine Regionalliga-Absteiger aus dem Einzugsgebiet Rheinland-Pfalz/Saar gibt.

„Wir hoffen sehr, gegen Quierschied endlich den ersten Heimsieg zu landen. Wir hätten dann ein schönes Polster auf einen Mitkonkurrenten“, sagt Trainer Josef Giebel, der Düppenweiler in seiner ersten Saison zur souveränen Verbandsliga-Meisterschaft und zum direkten Wiederaufstieg in die Oberliga geführt hat. Dort hinterlässt das Team bisher einen guten Eindruck: „Die Mädels steigern sich von Spiel zu Spiel. Anfangs hatten wir starke Gegner, und die Mannschaft musste sich nach dem Abgang von drei Stammkräften erst formieren. Inzwischen hat sie sich aber gefunden – das zeigen der Sieg gegen Holz und die Satzgewinne gegen Topteams wie den FC Wierschem und die DJK Andernach. Man sieht eine positive Entwicklung“, sagt Giebel. Die Abgänge, die Giebel anspricht, sind Sarah-Maria Saar und Katrin Metternich, die zu Verbandsligist TV Wiesbach gewechselt sind, sowie Andra Kämpfer, die berufsbedingt aufhören musste.

Dennoch schlägt sich der Aufsteiger gut. Auch TVD-Kapitänin Katharina Holzer ist mit dem bisherigen Abschneiden zufrieden: „Die Oberliga ist eine viel größere Herausforderung, aber es läuft erfreulich für uns. Wir haben bereits zwei Siege und außer bei der VSG Saarlouis gegen die stärkeren Gegner zumindest einen Satz gewonnen“, sagt die 23-Jährige.

Vor gut 20 Monaten stieg der TVD direkt wieder aus der Oberliga ab. Damals war der Start mit sechs Zählern aus den ersten vier Partien sogar noch besser verlaufen, dennoch bekräftigt Holzer: „Wir sind diesmal insgesamt besser vorbereitet – dank unseres Trainers.“

Giebel selbst sieht besonders in zwei Bereichen Fortschritte: „Die Mädels haben sich bei der Ball-Annahme und der Feldabwehr stark verbessert. Was uns noch ein wenig fehlt, ist die Konstanz.“ Doch vielleicht stellt sich die ja jetzt im wichtigen Heimspiel ein. An der Bereitschaft wird es laut Holzer nicht scheitern. „Wir sind alle voll motiviert, uns selbst und unseren treuen Fans endlich den ersten Heimsieg zu schenken“, sagt sie.