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Bei den Rubecks dreht sich bald alles um die kleine Johanna

Bei den Rubecks dreht sich bald alles um die kleine Johanna

Zweibrücken/Rubenheim. In neun Tagen wird bei Daniela und Alexander Rubeck aus Rubenheim nichts mehr so sein wie vorher. In etwa, die Ärzte zumindest haben den Geburtstermin der kleinen Johanna für den 10. März errechnet. "Wenn es denn ein Mädchen wird, 100 Prozent kann man sich schließlich nie sicher sein

Zweibrücken/Rubenheim. In neun Tagen wird bei Daniela und Alexander Rubeck aus Rubenheim nichts mehr so sein wie vorher. In etwa, die Ärzte zumindest haben den Geburtstermin der kleinen Johanna für den 10. März errechnet. "Wenn es denn ein Mädchen wird, 100 Prozent kann man sich schließlich nie sicher sein. Doch wenn es ein Junge wird, heißt er eben Johannes", verrät Daniela Rubeck. Die 27-jährige begeisterte Handballerin und ihr Ehemann, Bürgermeister der Gemeinde Gersheim, sind jedenfalls ganz aus dem Häuschen, können die Geburt ihres ersten Kindes kaum noch erwarten. Bereits im Dezember haben die werdenden Eltern mit den Vorbereitungen angefangen, damit sich die Kleine zu Hause auch richtig wohl fühlt. "Das Zimmer ist eingerichtet, die ersten Strampler, Söckchen und Pampers gekauft, die Kliniktasche gepackt, der Notfallplan steht, es kann also losgehen", verrät Daniela, die sich neben ihrem Beruf als Grund-und Hauptschullehrerin vor allem in der kirchlichen Jugendarbeit engagiert. Zur Welt kommen wird das Baby übrigens im Evangelischen Krankenhaus in Zweibrücken, das steht fest: "Ich selbst und auch meine Geschwister sind hier zur Welt gekommen", erklärt Daniela. "Außerdem genießt das Evangelische Krankenhaus auch bei uns in der Region einen exzellenten Ruf", ergänzt Alexander Rubeck, der selbst in Zweibrücken geboren wurde. Eine Führung durch die Entbindungsstation habe beide schließlich überzeugt.2001 lernten sich Daniela und Alexander kennen, am 3. Juni 2005 haben sie geheiratet. "Den Wunsch, Kinder zu haben, hatten wir schon immer, doch jetzt ist der richtige Zeitpunkt", sagen die beiden, die versichern, dass Johanna garantiert kein Einzelkind bleiben werde. "Wenn Johanna nach ihrem Papa kommt, wird sie sicher gut aussehen, ehrlich und offen sein und sich durchsetzen können", sagt Daniela. Doch vielleicht kommt die Kleine auch nach ihrer Mutter, "dann werden wir eine ganz hübsche Tochter haben, die sehr ausgeglichen und familiär ist und ein liebes Wesen hat", ist Alexander Rubeck überzeugt. Die kleine Johanna jedenfalls wollen beide zu einem ehrlichen Menschen erziehen, der Achtung vor seinen Mitmenschen hat, "eben so, wie auch wir erzogen worden sind", sagt der 35-Jährige, der, wenn es sein Beruf zulässt, gerne liest oder mit seinem Collie-Schäferhund-Mischling "Prinz" in der Natur unterwegs ist. > wird fortgesetzt