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Ab Freitag heißt's wieder: „Die Krüge hoch!“

Ab Freitag heißt's wieder: „Die Krüge hoch!“

Nach dem Aufbau des Zeltes werden jetzt noch abschließende Arbeiten erledigt, damit am Freitag die große Biersause beginnen kann. Die Besucher erwartet wieder eine „authentische bayerische Atmosphäre“.

An diesem Wochenende ist es soweit. Mit dem Fassbieranstich wird am Freitagabend das Zweibrücker Oktoberfest eröffnet. Die Veranstaltung dauert bis Sonntag und wird - wie immer - vom Pfälzischen Merkur präsentiert. Mit dem Aufbau des über 2000 Gäste fassenden großen Zeltes wurde bereits die heiße Phase der Vorbereitungen eingeleitet. Bis die große Biersause beginnen kann, gibt es noch jede Menge zu tun. Das Team mit dem Zeltmeister hat bereits mit dem Dekorieren begonnen. Am Zelthimmel hängen wieder zwei Kränze. Es gebe die restliche Woche über aber noch viel zu tun. Beispielsweise werden noch Lampen montiert. Auch die Küche und die Theke müssen noch aufgebaut werden. Zum Schluss würden die Tische und Bänke aufgestellt. Dann erfolge die Abnahme durch das Bauamt. Zeltwirt Thorsten Bruch freut sich bereits auf die "authentische bayerische Atmosphäre" in Zweibrücken .

Neben einem furiosen Musikprogramm können sich die Gäste auf Schmankerl aus der Küche und auf Gerstensaft in Strömen freuen. Los geht es am Freitag mit der offiziellen Eröffnung durch Oberbürgermeister Kurt Pirmann und der Karlsberg-Bierkönigin. Das Zelt öffnet bereits um 16 Uhr seinen Eingang. Bis zum Auftritt der Partyband "Frontal" erwartet die Gäste ein stimmungsvolles "Aufwärmprogramm".

Ab 22.30 Uhr heißt es dann Bühne frei für Tim Toupet. Am Samstagabend gehört die Bühne der Gruppe "Geile Zeit". Der Sonntag startet um zehn Uhr mit einem Weißwurstfrühstück und einem Frühschoppen. Für Musik sorgen die Hofgassler. Danach folgt ein Mittagessen mit günstigen Kombiangeboten. Um 14 Uhr startet ein Familiennachmittag. Zum Finale spielt ab 15 Uhr die "Firma Holunder".

Für das Oktoberfest sind noch Einzelkarten unter anderem beim Merkur , Hauptstraße 66 in Zweibrücken , Tel. (0 63 32) 8 70 01, www.merkur-kartenvorverkauf.de , sowie beim Kulturamt, Maxstraße 1, erhältlich.