| 21:13 Uhr

Olympische Winterspiele
DOSB-Präsident Hörmann fürchtet Trumps Störfeuer

München. Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, sieht die Annäherung zwischen Nord- und Südkorea im Vorfeld der Olympischen Spiele in Pyeongchang als „großartiges Signal“, fürchtet nun allerdings Störfeuer des US-Präsidenten Donald Trump. „Es bleibt die Hoffnung, dass nicht unser Freund Trump noch mal zündelt“, sagte Hörmann gestern bei der offiziellen Einkleidung der deutschen Olympia-Mannschaft in München.

Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, sieht die Annäherung zwischen Nord- und Südkorea im Vorfeld der Olympischen Spiele in Pyeongchang als „großartiges Signal“, fürchtet nun allerdings Störfeuer des US-Präsidenten Donald Trump. „Es bleibt die Hoffnung, dass nicht unser Freund Trump noch mal zündelt“, sagte Hörmann gestern bei der offiziellen Einkleidung der deutschen Olympia-Mannschaft in München.


Rund einen Monat vor Beginn der Winterspiele (9. bis 25. Februar) hatte Nordkorea angekündigt, eine eigene Delegation zu den Wettkämpfen ins nur 80 Kilometer von der entmilitarisierten Zone entfernte Pyeongchang schicken zu wollen. Trump selbst hatte mitgeteilt, „unter den richtigen Umständen“ bereit für Gespräche mit der nordkoreanischen Führung zu sein.