So kann's gehenSo kann's gehen

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So kann's gehenSo kann's gehen Wo ist denn nur der Geldbeutel? Früher dachte ich, das Vergessen wichtiger Gegenstände sei typisch für ältere Menschen. Mittlerweile weiß ich: alles Quatsch. Denn dies gilt auch für mittelalte Menschen und ganz speziell für Frauen (Schmähbriefe von genannten Personengruppen bitte an stefan.regel@gmx.de)

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Wo ist denn nur der Geldbeutel?

Früher dachte ich, das Vergessen wichtiger Gegenstände sei typisch für ältere Menschen. Mittlerweile weiß ich: alles Quatsch. Denn dies gilt auch für mittelalte Menschen und ganz speziell für Frauen (Schmähbriefe von genannten Personengruppen bitte an stefan.regel@gmx.de). So schaffte es zuletzt ein Kollege, zwei Mal binnen einer Woche seinen Geldbeutel zu verlegen. Einmal war die Geldbörse im Auto zwischen die Sitze gerutscht. Auch von meiner lieben Mutter bin ich minutenlange Geldbeutel-Suchaktionen gewöhnt. Meist heißt es kurz vor Verlassen der Wohnung: "Oh, mei Godd. Wo issa dann nur?"Aber wie ich jetzt an meiner Freundin merken durfte, verlegen auch jüngere Frauen gerne Portemonnaies, Schlüssel und andere nicht unwichtige Gegenstände. Ihnen allen sei gesagt: Legt die Sachen immer an dieselben Stellen in der Wohnung! Auf einen Schrank oder eine Anrichte. Und habt sie möglichst auch immer an derselben Stelle in der Hose! Ist besser als in der Handtasche. Meinen Geldbeutel trage ich immer am Hintern, und jede Stunde taste ich, ob er noch da ist. Das Geheimnis liegt in dem Wort "immer". Denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und ich habe meinen Geldbeutel noch nie verloren.

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