| 20:30 Uhr

Steinkauz
Exkursion in das Revier des Steinkauzes

Steinkauz droht auszusterben Verschlafen blinzelt dieser kleine Steinkauz von seinem schattigen Platz in der Voliere des Wildgeheges Hellenthal am Dienstag (12.05.1998) in die wärmenden Sonnenstrahlen. Von rund 6.000 in der Freiheit lebenden Brutpaaren in Deutschland nisten 4.500 in Nordrhein-Westfalen. In den letzten 20 Jahren nahmen die Bestände aber um die Hälfte ab. Die Europäische Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen nimmt sich der Probleme der gefährdeten Nachttiere an. dpa COLORplus (Zu Korr.: "Käuzchen in Not")
. . . der Steinkauz jagt . . . Foto: dpa  
  Für den Kauz, der auszusterben droht, sind jetzt in Altstadt Nisthilfen montiert worden. Fachleute halten die dortige Streuobstwiese für ein kauzgerechtes Umfeld. Foto: dpa  
Der Steinkauz ist im Bliesgau beheimatet. Foto: dpa  
Spannende Vogelkunde bietet die Gruppe Fechingen-Kleinblittersdorf des Naturschutzbundes NABU: Wer einen Steinkauz mal aus der Nähe bewundern möchte, hat – falls die Natur mitspielt –, dazu am 19. März Gelegenheit. Um 18 Uhr treffen sich große und kleine Neugierige am Parkplatz des Auersmacher Seniorenheims auf der St.-Barbara-Höhe. Von dort aus durchwandern die Vogelfreunde das Streuobstgebiet. Am 20. März beginnt um 15 Uhr die Jahreshauptversammlung der NABU-Gruppe im Bliesransbacher Gasthaus Kessler. Gegen 16 Uhr werden zwei Filme über den Biber und den Lebensraum Wasser gezeigt. Hierzu sind auch Nichtmitglieder eingeladen. red/Foto: dpa  
Ein Steinkauzrevier an der Oberen Saar stellt am Samstag, 24. März, die Gruppe Fechingen-Kleinblittersdorf des Naturschutzbundes (Nabu) vor. Dann geht es um den Lebensraum und die Lebensweise dieser kleinen Eule. Treffpunkt, auch für Nichtmitglieder, ist um 18 Uhr der Parkplatz des Seniorenheims Barbarahöhe, St.-Barbara-Höhe 1, in Auersmacher. red/Foto: Roland Scheidemann/dpa  
Auf dem Foto ist ein Steinkauz zu sehen. Foto: Roland Scheidemann/dpa
Steinkauz droht auszusterben Verschlafen blinzelt dieser kleine Steinkauz von seinem schattigen Platz in der Voliere des Wildgeheges Hellenthal am Dienstag (12.05.1998) in die wärmenden Sonnenstrahlen. Von rund 6.000 in der Freiheit lebenden Brutpaaren in Deutschland nisten 4.500 in Nordrhein-Westfalen. In den letzten 20 Jahren nahmen die Bestände aber um die Hälfte ab. Die Europäische Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen nimmt sich der Probleme der gefährdeten Nachttiere an. dpa COLORplus (Zu Korr.: "Käuzchen in Not") . . . der Steinkauz jagt . . . Foto: dpa Für den Kauz, der auszusterben droht, sind jetzt in Altstadt Nisthilfen montiert worden. Fachleute halten die dortige Streuobstwiese für ein kauzgerechtes Umfeld. Foto: dpa Der Steinkauz ist im Bliesgau beheimatet. Foto: dpa Spannende Vogelkunde bietet die Gruppe Fechingen-Kleinblittersdorf des Naturschutzbundes NABU: Wer einen Steinkauz mal aus der Nähe bewundern möchte, hat – falls die Natur mitspielt –, dazu am 19. März Gelegenheit. Um 18 Uhr treffen sich große und kleine Neugierige am Parkplatz des Auersmacher Seniorenheims auf der St.-Barbara-Höhe. Von dort aus durchwandern die Vogelfreunde das Streuobstgebiet. Am 20. März beginnt um 15 Uhr die Jahreshauptversammlung der NABU-Gruppe im Bliesransbacher Gasthaus Kessler. Gegen 16 Uhr werden zwei Filme über den Biber und den Lebensraum Wasser gezeigt. Hierzu sind auch Nichtmitglieder eingeladen. red/Foto: dpa Ein Steinkauzrevier an der Oberen Saar stellt am Samstag, 24. März, die Gruppe Fechingen-Kleinblittersdorf des Naturschutzbundes (Nabu) vor. Dann geht es um den Lebensraum und die Lebensweise dieser kleinen Eule. Treffpunkt, auch für Nichtmitglieder, ist um 18 Uhr der Parkplatz des Seniorenheims Barbarahöhe, St.-Barbara-Höhe 1, in Auersmacher. red/Foto: Roland Scheidemann/dpa Auf dem Foto ist ein Steinkauz zu sehen. Foto: Roland Scheidemann/dpa FOTO: dpa / Roland Scheidemann
Auersmacher. (red) Eine naturkundliche Wanderung durch ein Steinkauzrevier bietet die Naturwacht Saarland in Trägerschaft der Naturlandstiftung Saar am Freitag, 16. März, 18 bis ca. 20 Uhr, an.  Durch die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft und den damit verbundenen Verlust seines Lebensraumes ging der Bestand der drittkleinsten Eulenart in der Region drastisch zurück und der possierliche Vogel wurde in der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Dies nahmen der Naturschutz bund (Nabu) Kleinblittersdorf und die Naturwacht Saarland zum Anlass, dieser heimischen Eule, durch das größte Artenschutzprogramm der Oberen Saar, wieder zu stabilen Beständen zu verhelfen. Die Teilnehmer der Exkursion bekommen Einblick in die Arbeit des Artenschutzprojektes und in die Lebensweise des kleinen Steinkauzes. Die Führung ist kostenlos. Treffpunkt ist um 18 Uhr auf dem Parkplatz am Seniorenheim Barbarahöhe in Auersmacher. Referenten sind Axel Hagedorn (Nabu) und  Michael Keßler (Naturwacht Saarland). Die Veranstalter bitten die Teilnehmer, feste Schuhe und wetterfeste Kleidung zu tragen.

(red) Eine naturkundliche Wanderung durch ein Steinkauzrevier bietet die Naturwacht Saarland, eine Einrichtung der Naturlandstiftung Saar, am Freitag, 16. März, von 18 bis etwa 20 Uhr, an.  Durch die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft und den damit verbundenen Verlust ihres Lebensraumes ging der Bestand der drittkleinsten Eulenart in der Region drastisch zurück. Und der possierliche Vogel wurde in der Roten Liste als gefährdet eingestuft. Dies nahmen der Naturschutz bund (Nabu) Kleinblittersdorf und die Naturwacht Saarland zum Anlass, dieser heimischen Eule, durch das größte Artenschutzprogramm der Oberen Saar wieder zu stabilen Beständen zu verhelfen. Die Teilnehmer der Exkursion bekommen Einblick in die Arbeit des Artenschutzprojektes und in die Lebensweise des kleinen Steinkauzes. Die Führung ist kostenlos. Treffpunkt ist um 18 Uhr auf dem Parkplatz am Seniorenheim St. Barbara-Höhe in Auersmacher. Referenten sind Axel Hagedorn (Nabu) und  Michael Keßler (Naturwacht Saarland). Die Veranstalter bitten die Teilnehmer, feste Schuhe und wetterfeste Kleidung zu tragen.


Eine Anmeldung zu der Exkursion ist erforderlich unter Telefon (01 74)  9 50 35 23 oder per E-Mail an die Adresse m.kessler@naturwacht-saarland.de