St. Ingbert und Bliestal profitieren vom Programm „Gute Straßen“

Straßenbau : Region profitiert vom Programm „Gute Straßen“

Innerhalb des im letzten Jahr von Verkehrsministerin Anke Rehlinger gestarteten Investitionsprogramms „Gute Straßen“ stehen rund 21,3 Millionen Euro für den Erhalt saarländischer Landstraßen zu Verfügung.

Dazu Stefan Pauluhn, Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion aus dem Saarpfalz-Kreis: „Es ist gut, dass in den Erhalt unseres Straßennetzes investiert wird“. Er kündigte an, dass auch einige Projekte in seinem Heimatkreis auf der diesjährigen Agenda stehen würden.

Darunter befänden sich beispielsweise Instandsetzungsmaßnahmen zur baulichen Erhaltung, aber auch die Beseitigung von Oberflächenschäden wie Schlaglöcher, Spurrinnen und Bankettschäden, wozu die Planungen bereits angelaufen seien. Er nannte die Ortsdurchfahrten von Habkirchen (L 105), Homburg (L 119), Limbach (L 222) und St. Ingbert (L 112). Auch die L 201 von Gersheim über Walsheim nach Seyweiler und in der Ortsdurchfahrt von Ommersheim bis Heckendalheim. Aufgenommen sei auch die L 250 von St. Ingbert bis Dudweiler. „Von dem Investitionsprogramm profitiert unser Landkreis und das Landstraßennetz im Saarpfalz-Kreis. Wir erhalten unsere Infrastruktur und wappnen unsere Straßen gleichzeitig für die Zukunft, auch mit Blick auf ein zunehmendes Verkehrsaufkommen. Die Spielräume für weitere Investitionen werden ab nächstem Jahr wieder größer. Mit dem Investitionsprogramm des Verkehrsministeriums erhalten wir bis dahin die bestehende Infrastruktur und gewährleisten die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger“, so Pauluhn.

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