Charity-Aktion im Ronald-McDonald-Haus in Homburg

Kinderhaus : Boliden begeistern Kinder auf dem Campus

Charity-Aktion des Ronald-McDonald-Kinderhauses für junge Patienten des Universitätsklinikums in Homburg

„Strahlende Kinderaugen, statt weinende Kinderaugen“ unter diesem Motto fand zum zweiten Mal eine Charity-Aktion für junge Patienten der Universitätskliniken Homburg statt, die zuletzt von ihren Eltern im Ronald-McDonalds-Kinderhaus Homburg betreut wurden. Organisator Thomas Höchst fand auch diesmal Privatleute und Firmen, die ihre PS-starken Renn- und Limousinen für diese Aktion zur Verfügung stellten. Acht schnelle Flitzer mit einem Gesamtwert von über einer Million Euro standen vor dem Kinderhaus. Familie Langolf-Schramm brachte eine Viper GTS mit 500 PS und einer Höchstgeschwindligkeit von 300 Kilometern pro Stunde mit, Wert: 70 000 Euro. 152 000 Euro kostet der 420 PS-strke und bis zu 308 Kilometer pro Stunde schnelle 911 Carera GTS. Das Autohaus Scherer stellte einen Audi R8 Spyder zur Verfügung. 235 Euro kostet dieser Wagen, der mit seinen 620 PS auf fast 330 Kilometern Spitze beschleunigt werden kann. Mit Flügeltüren ausstaffiert ist der BMW Spyder J8. Rund 170 000 Euro kostet dieser Wagen mit seinen 374 PS, der von BMW Saarpfalz für diese Charity-Aktion zur Verfügung gestellt wurde.

Alexander Summa aus Saarlouis brachte einen Nissan GTR mit. Mit 800 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 320 Kilometern war er das PS-stärkste Fahrzeug der acht Wagen an diesem Tag. Darüber hinaus brachte er noch einen 450 PS starken Ford Mustang 5.0 mit. „Unsere Familie unterstützt sehr gerne diese Aktion von Thomas Höchst.“ Ihm und seinem Vater sei es ein Anliegen gewesen, erkrankten Kindern eine große Freude mit der Mitfahrt in einem dieser Wagen zu bereiten. Thomas Höchst erklärte indessen: „Es ist immer toll auch für mich zu sehen, wie sich die Kinder freuen, in diesen Autos mitfahren zu dürfen.“

 Schließlich war es so weit. Die acht Kinder durften jeweils in einem der acht super schnellen und besonderen Autos Platz nehmen. Vom Uni-Gelände ging es über Kirrberg und Mörsbach später auf die Autobahn. Hier bekamen sie den Eindruck, wie spurtstark und schnell die Autos mit ihren vielen PS unter der Motorhaube sind. Unterwegs wurden die Plätze unterander getauscht, so dass jedes Kind in zwei Autos fahren konnten. Nach einem so großen Erlebnis gab es zum Abschluss noch ein kostenloses Pizzaessen für alle Beteiligten dieser Charity Aktion in der Pizzeria La Fattoria in Bruchhof, zu der die Betreiber-Familie Grupico eingeladen hatte.