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CDU Blieskastel: zur Mobilität im Bliesgau

Mobilität im Bliesgau : CDU Blieskastel: Neue Ansätze für die letzte Meile

Auf dem Bliestal-Freizeitweg testete eine Gruppe von Christdemokraten das Fahren mit Elektro-Tretrollern.

Wie können wir den ÖPNV stärken und die letzte Meile im ländlichen Raum überwinden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die CDU Blieskastel und setzt dabei auf intelligente Vernetzung bestehender Angebote und neue flexible Lösungsansätze. „Ein Beispiel für einen solchen neuen und vielversprechenden Lösungsansatz sind E-Scooter, die gerade in europäischen Großstädten zum Trend werden“, so Bürgermeisterin Annelie Faber-Wegener. Schon bald können die Elektro-Tretroller wohl auch die deutschen Städte erobern, denn die Bundesregierung habe im April den Weg freigemacht für die handlichen Flitzer. Auch zahlreiche Sharinganbieter stehen in den Startlöchern, um die Roller bald auf deutsche Straßen zu bringen.

In der vergangenen Woche waren Mitglieder und Freude der CDU Blieskastel bei einer gemeinsamen Tour für Jung und Alt auf dem Bliestal-Freizeitweg unterwegs. Mit dabei war alles, was zwei Räder hat. Neben E-Bikes und Fahrrädern testeten die Bürgermeisterin und andere Mitfahrer auch die neuen Elektro-Tretroller. „Nicht nur in Großstädten, sondern gerade auch bei uns im ländlichen Raum, können der E-Scooter und ähnliche technische Neuerungen Möglichkeiten sein, die letzte Meile zu überwinden“, zeigte sich die CDU-Vorsitzende, Jutta Schmitt-Lang MdL, überzeugt. An den Hauptachsen im Bliesgau sei die Anbindung über ÖPNV nicht schlecht. „Das letzte Stück des Weges in die Dorfzentren und in die Wohngebiete zu überwinden, ist allerdings von entscheidender Bedeutung, um ÖPNV wirklich attraktiv zu machen“, so Schmitt-Lang weiter. Die CDU setzt beim Thema Mobilität auf kreative Ansätze, technischen Fortschritt und Ingenieurskunst statt auf ideologische Verbote. „Am 17.Mai entscheidet der Bundesrat abschließend über die Zulassung der E-Scooter. Nicht erst seit unserem Selbsttest letzte Woche, sind wir überzeugt, dass der Scooter auch in Deutschland eine Zukunft hat“, erklärte Schmitt-Lang.