Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 21:15 Uhr

Sicherheitslage in Neunkirchen hat sich verbessert

Neunkirchen. Die Sicherheitslage in Neunkirchen hat sich in den beiden zurückliegenden Jahren spürbar verbessert, weniger Jugendliche fallen auf Straßen und in Parks durch Alkoholmissbrauch auf

Neunkirchen. Die Sicherheitslage in Neunkirchen hat sich in den beiden zurückliegenden Jahren spürbar verbessert, weniger Jugendliche fallen auf Straßen und in Parks durch Alkoholmissbrauch auf. Diese positive Zwischenbilanz zogen Polizeidirektor Günter Kremer und Bürgermeister Jürgen Fried jetzt beim Sicherheitsgespräch, an dem Vertreter von Polizei, Ordnungsdienst, Streetworkern, Rechtsamt und Ordnungsamt teilnahmen. "Auch die ersten Monate dieses Jahres sind vergleichsweise ruhig verlaufen", resümierte Kremer.Demnach soll das Konzept der Sicherheitspartnerschaft in Neunkirchen fortgesetzt werden, hieß bei der jüngsten Stadtpressekonferenz. Man wolle damit das "subjektive Sicherheitsgefühl" in der Bevölkerung stärken und das Image der Stadt aufwerten. So wird wie in den vergangenen drei Jahren im Sommerhalbjahr der Kommunale Ordnungsdienst durch private Sicherheitsdienste verstärkt, um an Brennpunkten der Innenstadt sichtbar präsent zu sein. Das Ganze geschieht mit der Vollzugspolizei. "Neuralgische Punkte werden auch nachts von der Polizei bestreift", kündigte Fried an. Auch Konflikte im Zusammenhang mit der Randständigen-Szene seien zurückgegangen, nachdem man diesen einen Rückzugsraum im Postpark angeboten habe. gth