Tipps für Senioren bei Dunkelheit

Stadt meldet : So sind Senioren sicher im Dunkeln

Fußgänger sind in der dunklen Jahreszeit im Straßenverkehr besonders gefährdet. Die Unfallgefahr, besonders für Senioren, steigt. Autofahrer sehen bei Dunkelheit und Regen wesentlich schlechter.

Personen werden sehr viel später, manchmal zu spät, erkannt. Es kommt verstärkt zu Unfällen mit schlimmen Folgen. Diese Gefahr wird oft unterschätzt, schreibt die Stadtpressestelle. Das Seniorenbüro hat hierzu wertvolle Tipps: Um früher gesehen zu werden, sind helle Kleidung, möglichst mit reflektierendem Material und Reflektoren oder Leuchtbänder wichtig. Mehr Sichtbarkeit verbessere die Sicherheit in jedem Alter. Im Handel gibt es vielfältige Reflektoren, die, an der Kleidung, an Rollatoren und Rollstühlen befestigt, zur Verbesserung der Sicherheit beitragen. Straßen sollten möglichst an Zebrastreifen, Ampeln oder gut einsehbaren Stellen überquert werden — also nicht hinter Kurven und zwischen parkenden Autos.

Seit Jahren haben sich Seniorenbüro und Seniorenbeirat der Kreisstadt Neunkirchen mit dem Thema Sicherheit im Straßenverkehr befasst. Um einen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit zu leisten, wurden Reflexbänder bereitgestellt, die bei Veranstaltungen an Interessierte verteilt wurden.

So lange der Vorrat reicht, sind die Reflexbänder im Seniorenbüro der Kreisstadt Neunkirchen, Rathaus, Oberer Markt 16, Zimmer 418 a, Telefon (0 68 21) 20 21 80, erhältlich.

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