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Die Aula, die gerade keine ist

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ARRAY(0x9fe34a8) FOTO: Robby Lorenz
Unsere Woche. Oliver Spettel

Das Kuriosum Krebsberg-Aula hat uns auch diese Woche wieder beschäftigt. Tatsächlich erschließt sich dem Außenstehenden nicht, warum eine Schul-Aula - 1950 auch als solche von höchster Stelle geplant und gebaut - plötzlich keine Versammlungsstätte mehr sein soll. Verwunderlich ist die Sache schon allein deshalb, weil eine "Aula" im Lexikon klar als Versammlungsraum definiert ist und der Bau am Krebsberg-Gymnasium die letzten 65 Jahre auch als solcher diente. Es ist müßig, hier die Schuldfrage zu stellen. Das gilt selbst dann, wenn mit einer Kopie der Originalpläne - sollten diese der damaligen Planungsbehörde vorliegen - die Sache wohl aus der Welt zu schaffen wäre und die Aula als Versammlungsstätte auch eine baurechtliche Anerkennung finden würde.

Fakt ist, dass der Schulbetrieb durch den Status quo unnötig verkompliziert wird. So bleibt im Interesse der Schule nur zu hoffen, dass die laufenden Gespräche der beteiligten Akteure alsbald Früchte tragen und der Krebsberg zur Normalität zurückkehren kann.