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Djembé-Trommelworkshop vereint Kinder mit und ohne Behinderung

Djembé-Trommelworkshop vereint Kinder mit und ohne Behinderung

. Eine schöne Möglichkeit zur ungezwungenen Begegnung von Kindern mit und ohne Behinderung bietet der Djembé-Trommelworkshop, der seit Mitte April bis 20. Mai freitags in der Rothenbergschule in Dirmingen stattfindet. In der Turnhalle der Förderschule für geistige Entwicklung treffen sich Nicht-Behinderte und Kinder mit Handicap, um die afrikanische Trommel Djembé kennenzulernen. Im Rahmen des Projektes "inklusive Gemeinde" bieten der Kinderschutzbund Eppelborn/Illingen, das Kinder- und Jugendbüro der Gemeinde Eppelborn und die Lebenshilfe Neunkirchen den Workshop für Kinder von sechs bis zwölf Jahren an.

Leiterin Joaquina Siquice aus dem afrikanischen Mosambik zeigt den Kindern auf spielerische Art und mit viel Spaß, wie sie ihr Rhythmusgefühl ausbauen und erste Schritte beim Trommeln machen können. Die Kinder sind alle mit Feuereifer bei der Sache. Berührungsängste gibt es keine, so eine Mitteilung der Gemeinde Eppelborn.

Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset freute sich, bei ihrem Besuch so viele glückliche Kinder zu sehen. Birgit Müller-Closset, die stellvertretende Jugendpflegerin der Gemeinde Eppelborn, Lisa Linxweiler, und die Leiterin der Rothenbergschule, Jennifer Lauer, begrüßten es sehr, dass die Kinder das Angebot so zahlreich wahrnehmen. Die Bürgermeisterin hatte mit der Vorsitzenden des Kinderschutzbundes Ortsverband Eppelborn-Illingen, Beatrice Hertrich, und der Koordinatorin der Sport- und Freizeitangebote der Lebenshilfe Neunkirchen, Sonja Alt, sowie allen weiteren Verantwortlichen gemeinsam mit den Kindern sichtlich viel Spaß beim Trommeln. Alle trugen traditionelle Kleidung und bekamen einen Eindruck von der Lebensfreude, die diese Art des Musizierens vermittelt. "Die Musik überwindet alle Grenzen", so Birgit Müller-Closset.