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„Der andere Liebhaber“ und „Taste the Waste“ in den Lichtspielen
Liebes-Drama und Müll-Doku auf der Leinwand

Der andere Liebhaber
Der andere Liebhaber FOTO: Verleih Filmstill
Losheim. (tth) Das Drama „Der andere Liebhaber“ und die Doku „Taste the Waste“ sind an diesem Wochenende bei den Filmfreunden in den Losheimer Lichtspielen zu sehen. „Der andere Liebhaber“ läuft heute, Freitag, 23. März, um 20 Uhr und am Sonntag, 25. März, um 18 Uhr auf der großen Leinwand. Für die Doku „Taste the Waste“ hebt sich am morgigen Samstag, 24. März, um 20 Uhr der Vorhang in den Lichtspielen. Am Osterwochenende zeigen die Filmfreunde zudem das Drama „Rock my Heart“. Vorführungen dazu gibt es am Freitag, 30. März, um 20 Uhr, und am Sonntag, 1. April, um 18 Uhr.

(tth) Das Drama „Der andere Liebhaber“ und die Doku „Taste the Waste“ sind an diesem Wochenende bei den Filmfreunden in den Losheimer Lichtspielen zu sehen. „Der andere Liebhaber“ läuft heute, Freitag, 23. März, um 20 Uhr und am Sonntag, 25. März, um 18 Uhr auf der großen Leinwand. Für die Doku „Taste the Waste“ hebt sich am morgigen Samstag, 24. März, um 20 Uhr der Vorhang in den Lichtspielen. Am Osterwochenende zeigen die Filmfreunde zudem das Drama „Rock my Heart“. Vorführungen dazu gibt es am Freitag, 30. März, um 20 Uhr, und am Sonntag, 1. April, um 18 Uhr.


Im Mittelpunkt der Handlung von „Der andere Liebhaber“ steht die attraktive Chloé, die sich in ihren Psychotherapeuten Paul verliebt und damit scheinbar all ihre Probleme löst. Obwohl er ihm äußerlich aufs Haar gleicht, ist Louis das völlige Gegenteil seines Bruders – arrogant, zynisch und besitzergreifend. Trotzdem fühlt sich Chloé von ihm angezogen und gerät in ein gefährliches Geflecht aus Begierde und Täuschung.

Der Dokumentarfilm „Taste the waste“ läuft im Rahmen der Umweltreihe im Kino. 50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt den Verbraucher erreicht. Wer macht aus Essen Müll? Welche Folgen hat die globale Nahrungsmittel-Vernichtung für das Klima? Und für die Ernährung von sieben Milliarden Menschen?

Der Film findet Antworten darauf  bei Bauern, Supermarkt-Direktoren, Müllarbeitern und Köchen. In Deutschland, Österreich, Japan, Frankreich, Kamerun, Italien und den Vereinigten Staaten. Und er findet Menschen, die unserem Essen mehr Wertschätzung entgegenbringen und Alternativen entwickelt haben, um die Verschwendung zu stoppen.

Wie lebt man, wenn jeder Herzschlag der letzte sein könnte? Mit dieser Frage beschäftigt sich die 17-jährige Jana in dem Drama „Rock my Heart“. Sie lebt mit einem angeborenen Herzfehler. Und weil das nicht fair ist, riskiert sie immer wieder Kopf und Kragen. Sie will jeden Augenblick auskosten. Sehr zum Leidwesen ihrer besorgten Eltern, die sie zu einer rettenden, aber riskanten Operation überreden wollen. Doch Jana weigert sich.



Als sie dem Vollbluthengst Rock My Heart begegnet, ändert sich für sie alles. Die beiden scheinen wie füreinander gemacht. Das schwarze Pferd ist wie sie: wild, ungezähmt, rebellisch und lässt niemanden an sich heran – außer Jana. Rocks Trainer Paul Brenner wittert seine Chance: Er überredet Jana mit Rock für ein wichtiges Galopprennen zu trainieren, um mit dem Preisgeld endlich seine Schulden abzubezahlen.

Von Janas Krankheit hat er keine Ahnung – und Jana wird ihr Geheimnis bestimmt nicht preisgeben. Nur ihr Freund Sami weiß, welches Risiko sie eingeht. Für Jana, Paul und Rock beginnt mit dem Training ein großes Abenteuer: aufregend, leidenschaftlich – und lebensgefährlich.

Ein Szenenfoto aus dem Kinofilm „Rock my Heart“.
Ein Szenenfoto aus dem Kinofilm „Rock my Heart“. FOTO: Verleih Filmstill
Rock my Heart
Rock my Heart FOTO: Verleih Filmstill
(tth)