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Technisch und optisch optimale Lösungen

Technisch und optisch optimale Lösungen

Dudweiler. Hörgeräte Richberg war das erste Unternehmen, das im Rahmen der SZ-Aktion "Ich lebe gern in Dudweiler" eine Anzeige in der Saarbrücker Zeitung schaltete. Als kleines Dankeschön überreichte Anzeigenberater Jürgen Wagner der Betriebsleiterin des Dudweiler Fachbetriebes, Lilian Westrich, und Mitarbeiterin Tatjana Ertel eine Fußmatte mit dem Logo der Aktion

Dudweiler. Hörgeräte Richberg war das erste Unternehmen, das im Rahmen der SZ-Aktion "Ich lebe gern in Dudweiler" eine Anzeige in der Saarbrücker Zeitung schaltete. Als kleines Dankeschön überreichte Anzeigenberater Jürgen Wagner der Betriebsleiterin des Dudweiler Fachbetriebes, Lilian Westrich, und Mitarbeiterin Tatjana Ertel eine Fußmatte mit dem Logo der Aktion. 1995 eröffnete der Hörgeräteakustiker Frank Rietsche-Richberg den Betrieb in der Saarbrücker Straße 232. "Kundenzufriedenheit steht bei uns an erster Stelle", sagt der Firmeninhaber. "Wir möchten unsere Kunden optimal beraten. Dazu braucht es Zeit, moderne Messtechnik, Fach- und Sozialkompetenz, aber auch viel Fingerspitzengefühl. Wir hören unseren Kunden zu, denn erst im Gespräch erkennen wir deren Bedürfnisse. Auf dieser Grundlage und unseren Messungen informieren wir über technisch und optisch optimale Lösungen." Bei Hörgeräte Richberg findet der Kunde auch die neusten, von außen kaum noch sichtbaren Hi-Fi-Hörsysteme. Zum Service des Meisterbetriebes gehört es auch, dass Kunden die Hörgeräte testen können. Frank Rietsche-Richberg weist darauf hin, dass die Krankenkassen heute noch einen Zuschuss zwischen 360 und 420 Euro pro Hörgerät zahlen. Die Betriebsleiterin des Dudweiler Fachbetriebes, Lilian Westrich, ist Meisterin, Tatjana Ertel angehende Meisterin. Das Stammhaus der Firma ist in Zweibrücken, eine weitere Filiale in Waldmohr. ll