Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:39 Uhr

Fußball
Schmelz muss schon wieder zittern

Schmelz. Fußball-Landesligist FSG Schmelz-Limbach muss wohl schon wieder bis zum letzten Spieltag um den Ligaverbleib bangen. Nachdem die FSG vergangene Saison erst in letzter Minute den Klassenverbleib bejubeln konnte, steckt sie auch dieses Mal wieder mitten im Abstiegsstrudel. Vor dem Heimspiel an diesem Sonntag (14.30 Uhr) gegen das punktlose Schlusslicht SV Wallerfangen ist das Team von Trainer Luca Lanfranco Drittletzter. Von Philipp Semmler

Fußball-Landesligist FSG Schmelz-Limbach muss wohl schon wieder bis zum letzten Spieltag um den Ligaverbleib bangen. Nachdem die FSG vergangene Saison erst in letzter Minute den Klassenverbleib bejubeln konnte, steckt sie auch dieses Mal wieder mitten im Abstiegsstrudel. Vor dem Heimspiel an diesem Sonntag (14.30 Uhr) gegen das punktlose Schlusslicht SV Wallerfangen ist das Team von Trainer Luca Lanfranco Drittletzter.

„Das liegt vor allem daran, dass meine junge Mannschaft noch etwas zu grün hinter den Ohren ist“, sagt der Übungsleiter. „Das führt dazu, dass wir viele individuelle Fehler machen, wegen denen wir die Spiele nicht gewinnen.“ Alleine neun Mal spielte Schmelz-Limbach bislang unentschieden. „Daran sieht man ja, dass nicht viel fehlt, um weiter oben zu stehen.“

Sechs Spieltage vor Saisonende sind neben Schmelz noch sieben weitere Teams der Liga in den Abstiegskampf involviert. Die Punktabstände sind gering. Die FSG hat als Tabellen-14. gerade mal sechs Zähler weniger als der Achte, der FC Wadrill.

Völlig offen ist auch noch, wie viele Absteiger es geben wird. „Ich gehe derzeit von vier aus“, sagt Lanfranco. Der Grund: In der Verbandsliga Süd-West sind mehrere Teams im Tabellenkeller, die in die Landesliga West absteigen würden. Mehr als vier Absteiger wird es aber in keinem Fall geben, denn das ist die vom SFV festgelegte maximale Anzahl an Absteigern in Ligen mit 16 Teams.

Lanfranco hofft, dass sein Team nicht zu den Absteigern zählt. „Nächste Saison werden wir nämlich ein Team haben, das ein gutes Stück weiter ist als diese Runde.“ Die jungen Spieler haben dann mehr Erfahrung. Zudem wird es mindestens drei Neuzugänge geben. Neben Timo Staroscik und Romain Heinen (beide SG Lebach-Landsweiler) kommt auch Sascha Wiltz vom Ligakonkurrenten SF Hüttersdorf zur FSG.