Kompetente Betreuung für Kinder

Kompetente Betreuung für Kinder

Saarlouis. 16 Frauen aus dem Landkreis Saarlouis haben eine vierwöchige Qualifizierung nach dem bundesweit fachlich anerkannten Deutschen-Jugend-Institut-Curriculum mit Erfolg absolviert. Landrätin Monika Bachmann überreichte ihnen jetzt im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt Saarlouis ihre Zertifizierungsurkunden

Saarlouis. 16 Frauen aus dem Landkreis Saarlouis haben eine vierwöchige Qualifizierung nach dem bundesweit fachlich anerkannten Deutschen-Jugend-Institut-Curriculum mit Erfolg absolviert. Landrätin Monika Bachmann überreichte ihnen jetzt im Rahmen einer Feierstunde im Landratsamt Saarlouis ihre Zertifizierungsurkunden. "Sie waren hoch motiviert, haben viel gelernt und den Prüfungsstress bewältigt, um jetzt das Erlernte bei der Betreuung von Tageskindern anzuwenden", sagte die Landrätin. Sie wünschte den nun "zertifizierten" Kindertagespflegepersonen viel Freude bei der Betreuung der ihnen anvertrauten Kinder.Der Landkreis Saarlouis will die Qualität und auch das Personalangebot der Kindertagespflege auszubauen. Vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Grundlage, welche die Kindertagespflege mit Kindertageseinrichtungen gleichstellt, und Tagespflegepersonen ab dem ersten betreuten Kind über Qualifikationsnachweise und Pflegeerlaubnis verfügen müssen, führte das Kreisjugendamt Saarlouis in Verbindung mit der Arbeiterwohlfahrt (Awo) als Bildungsträger diese erste Blockqualifizierung im Haus Saargau in Gisingen durch. Zudem ist der Landkreis Saarlouis einer der Standorte, die durch das Aktionsprogramm Kindertagespflege mit Mitteln von der Bundesagentur für Arbeit und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert werden.Erste qualifizierte Tagespflegepersonen im Landkreis Saarlouis sind: Stefanie Di Paola, Eveline Grandmontagne, Ulrike Kirsch, Ulrike Kliebenstein, Ulrike Knoll, Birgit Kühn, Sonja Paolino-Mathieu, Regina Seer, Ramona Scherf, Klaudia Schneider, Marina Tarillon, Yvonne Titeux, Daniela Urnau, Nadine Vahrenkampf, Katrin von Thun und Hildegard Weikelt. red