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Fußball
Hirschauer hofft auf ein Duell mit dem Ex

Rehlingen. Dem brisanten Duell mit seinem Heimatverein fiebert Oliver Hirschauer voller Vorfreude entgegen: „Wir wollen das letzte Spiel auch auf Teufel komm raus austragen“, sagt der Trainer von Fußball-Verbandsligist SF Rehlingen-Fremersdorf, der die Tabelle ungeschlagen mit zwei Zählern vor dem FC Rastpfuhl anführt. Von David Benedyczuk

Dem brisanten Duell mit seinem Heimatverein fiebert Oliver Hirschauer voller Vorfreude entgegen: „Wir wollen das letzte Spiel auch auf Teufel komm raus austragen“, sagt der Trainer von Fußball-Verbandsligist SF Rehlingen-Fremersdorf, der die Tabelle ungeschlagen mit zwei Zählern vor dem FC Rastpfuhl anführt.


Bei einer Partie weniger als die Konkurrenz haben die Sportfreunde die Wintermeisterschaft bereits sicher, selbst, wenn das für diesen Sonntag um 14.30 Uhr angesetzte Derby gegen den FSV Hemmersdorf den aktuellen Wetterkapriolen zum Opfer fällt.

Beim Nachbarn war Hirschauer als Spieler und Trainer 20 Jahre aktiv. „Das ist für mich natürlich ein Höhepunkt und etwas ganz Besonderes. Ich treffe dort viele Freunde und Bekannte“, sagt der 40-Jährige, der direkt am Hemmersdorfer Sportplatz wohnt. Der Jahresabschluss gegen den Ex würde dann auf dem Rehlinger Rasen stattfinden, wo die Sportfreunde bis dato alle sieben Partien gewonnen haben. Aber auch Lokalrivale FSV hat nach einem Katastrophenstart zuletzt die Kurve gekriegt, holte sechs Dreier und ein Remis aus sieben Partien, weshalb Spielertrainer Holger Klein sagt: „Wir haben zuletzt gezeigt, was wir können und wollen dem Spitzenreiter alles abverlangen.“