Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:05 Uhr

Mehr Sicherheit für die Radfahrer

Krettnich. Das neue Teilstück des Primsradweges im Waderner Stadtteil Krettnich ist nun offiziell übergeben worden. Pastor Paul Johannes Mittermüller nahm die Einsegnung des Radweges im Anschluss an den Gottesdienst beim Dorf- und Kapellenfest vor. Der Krettnicher Ortsvorsteher Christian Leidinger stellte das Gesamtprojekt vor

Krettnich. Das neue Teilstück des Primsradweges im Waderner Stadtteil Krettnich ist nun offiziell übergeben worden. Pastor Paul Johannes Mittermüller nahm die Einsegnung des Radweges im Anschluss an den Gottesdienst beim Dorf- und Kapellenfest vor. Der Krettnicher Ortsvorsteher Christian Leidinger stellte das Gesamtprojekt vor. Er sagte: "Die Verlegung des Radweges von der viel befahrenen Hauptstraße auf dieses stillgelegte Bahngelände soll in erster Linie für mehr Sicherheit der Radfahrer und Wanderer sorgen. Dazu gehört auch die Überquerungshilfe, die in einigen Wochen an der Brücke in Form eines Zebrastreifens und einer Ampelanlage gebaut wird." Wie wichtig die Maßnahme sei, hätten zwei Autounfälle in den vergangenen Tagen an dieser Kreuzung gezeigt. Leidinger weiter: "Zu dieser Maßnahme gehört auch der Bau des Multifunktionalfeldes. Einmal dient es als Parkfläche für die Besucher des Dorfgemeinschaftshauses, zum anderen ist es Spiel- und Sportplatz mit Basketballkorb für die Jüngeren, im Winter Eislaufbahn und jetzt gerade Festplatz. Dazu gehören auch weitere kleinere Einrichtungen wie Bänke, Radständer, Papierkörbe und ein Unterstand und Ruheplatz für die Passanten." Der Ortsvorsteher abschließend: "Ich freue mich, dass wir diese Dorferneuerungsmaßnahme heute förmlich eröffnen können und bin sicher, dass sie zur weiteren Attraktivitätssteigerung unseres Stadtteiles beitragen wird."Die Finanzierung erfolgte aus dem städtischen Haushalt sowie zu 55 Prozent aus einem Landeszuschuss für Dorferneuerung. Mit dem obligatorischen Banddurchschnitt gaben die Kommunalpolitiker den Radweg frei. red