Warndt-Pfarreien denken an Fusion

In der Pfarreiengemeinschaft Warndt wird über eine Fusion der einzelnen Gemeinden diskutiert. Innerhalb von drei Wochen will man mit acht Versammlungen möglichst viele der 14 700 Katholiken erreichen.

Die Pfarreien im Warndt laden zu öffentlichen Versammlungen ein, teilt Pfarrer Patrik Altmeyer mit. Hintergrund: Seit mehr als einem Jahr beschäftigen sich das Seelsorgeteam und die gewählten Gremien der acht Kirchengemeinden in der Pfarreiengemeinschaft Warndt mit dem Thema einer Fusion der Pfarreien zu einer neuen "Pfarrei der Zukunft" zum 1. Januar 2016. Nach vielen vorbereitenden Schritten gehen die Verantwortlichen nun mit der Einladung zu acht Pfarrversammlungen an die Öffentlichkeit. Am Samstag, 18. April findet um 17.30 Uhr die Messe mit anschließender Versammlung in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Geislautern statt. Am Sonntag, 19. April, ist um neun Uhr die Messe in der Kirche St. Nikolaus mit anschließender Versammlung und um 18 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche mit anschließender Versammlung.

An den folgenden Wochenenden werden die Versammlungen in Großrosseln, Dorf im Warndt, Lauterbach und Wehrden St. Hedwig und St. Josef folgen. Die entsprechenden Termine und Orte werden demnächst bekannt gegeben. "Alle Mitglieder der Pfarreien und alle Interessenten sind herzlich willkommen!", sagt Pfarrer Patrik Altmeyer.

Bei Nachfragen kann das Pfarrbüro in Ludweiler , Telefonnummer (0 68 98) 46 61, kontaktiert werden.

Mehr von Saarbrücker Zeitung