| 20:26 Uhr

Förderung des BürgerInnenzentrums Brebach
CDU: Hilfe für Senioren verdient weitere Förderung

Brebach. Die CDU-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken hat das BürgerInnenZentrum Brebach des Diakonischen Werks an der Saar besucht und sich auch das Modellprojekt „Wir bleiben daheim!“ bzw. „Brebach versorgt sich selbst“ in der Seniorenhilfe erläutern lassen. Die CDU schreibt in ihrer Bilanz des Besuchs, das Projekt sei sehr erfolgreich. Und es entspreche in weiten Teilen den Vorstellungen der CDU zur Förderung der Seniorenarbeit im Regionalverband. Sie habe das Ziel, Selbstständigkeit im Alter zu unterstützen und eine Heimunterbringung so lange wie möglich zu vermeiden. Allerdings wies Ulli Heß vom BürgerInnenZentrum darauf hin, dass die finanzielle Förderung durch die gesetzliche Krankenversicherung Anfang nächsten Jahres endet und das Projekt damit beendet wäre. Volker Christmann, stellvertretender Vorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion: „Ein Heimplatz kostet den Regionalverband pro Jahr viele Tausend Euro; Geld, das von den Kommunen aufzubringen ist. Das wollen wir vermeiden. Deshalb hat die CDU-Fraktion beschlossen, einen Antrag auf weitere Projektförderung durch den Regionalverband zu unterstützen, um die Seniorenarbeit in Brebach-Fechingen weiterzuführen und die Erfahrungen in die weiteren Modellprojekte zur Seniorenarbeit einfließen zu lassen, die wir gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Regionalverband auf den Weg gebracht haben.“

Die CDU-Fraktion im Regionalverband Saarbrücken hat das BürgerInnenZentrum Brebach des Diakonischen Werks an der Saar besucht und sich auch das Modellprojekt „Wir bleiben daheim!“ bzw. „Brebach versorgt sich selbst“ in der Seniorenhilfe erläutern lassen. Die CDU schreibt in ihrer Bilanz des Besuchs, das Projekt sei sehr erfolgreich. Und es entspreche in weiten Teilen den Vorstellungen der CDU zur Förderung der Seniorenarbeit im Regionalverband. Sie habe das Ziel, Selbstständigkeit im Alter zu unterstützen und eine Heimunterbringung so lange wie möglich zu vermeiden. Allerdings wies Ulli Heß vom BürgerInnenZentrum darauf hin, dass die finanzielle Förderung durch die gesetzliche Krankenversicherung Anfang nächsten Jahres endet und das Projekt damit beendet wäre. Volker Christmann, stellvertretender Vorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion: „Ein Heimplatz kostet den Regionalverband pro Jahr viele Tausend Euro; Geld, das von den Kommunen aufzubringen ist. Das wollen wir vermeiden. Deshalb hat die CDU-Fraktion beschlossen, einen Antrag auf weitere Projektförderung durch den Regionalverband zu unterstützen, um die Seniorenarbeit in Brebach-Fechingen weiterzuführen und die Erfahrungen in die weiteren Modellprojekte zur Seniorenarbeit einfließen zu lassen, die wir gemeinsam mit der SPD-Fraktion im Regionalverband auf den Weg gebracht haben.“


Für CDU-Fraktionschef Norbert Moy ist die Gemeinwesenarbeit des Diakonischen Werks in Brebach ein beispielhaftes Modell, das maßgebend für andere Bereiche im Regionalverband sein könne, um davon zu lernen und zu profitieren. Wegen der dabei schon jetzt gewonnenen Erkenntnisse danke die Fraktion den Beteiligten für die in Brebach geleisteten Arbeit.