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Eine Ehrung nach der anderen für den FC Homburg

Eine Ehrung nach der anderen für den FC Homburg

Homburg. An diesem Samstag lässt der FC Homburg den Schlussakkord am Ende einer starken Saison erklingen. Um das abschließende Heimspiel gegen die TuS Mechtersheim um 15.30 Uhr im Waldstadion steigt die große Aufstiegsfeier. Die offizielle Meisterehrung durch den Vorsitzenden des Verbandsspielausschusses Südwest, Hans Bernd Hemmler, erfolgt dabei bereits vor der Partie

Homburg. An diesem Samstag lässt der FC Homburg den Schlussakkord am Ende einer starken Saison erklingen. Um das abschließende Heimspiel gegen die TuS Mechtersheim um 15.30 Uhr im Waldstadion steigt die große Aufstiegsfeier. Die offizielle Meisterehrung durch den Vorsitzenden des Verbandsspielausschusses Südwest, Hans Bernd Hemmler, erfolgt dabei bereits vor der Partie. Nach dem Spiel wird die Feier dann zunächst im Stadion starten. "Wir werden nach dem Spiel die Tore zum Innenraum aufmachen, um dort mit allen zu feiern", sagt Rafael Kowollik, der zweite Vorsitzende des FCH. Bei angekündigtem Sonnenschein kosten alle Getränke einen Standardpreis von einem Euro. Um 22 Uhr soll die Party auf dem Christian-Weber-Platz im Rahmen des Homburger Maifestes weitergehen.

Neuzugänge hängen vom Etat ab

Ihren Abschluss finden die Feierlichkeiten am Sonntagnachmittag um 14 Uhr bei einem Empfang zu Ehren des FCH durch die Stadt Homburg auf der Maifestbühne auf dem Christian-Weber-Platz. Parallel dazu arbeitet Titz schon an der personellen Ausstattung für das künftige Regionalliga-Team. "Der Trainer", erzählt Kowollik, "gibt richtig Gas. Da sind bis zu 20 Probespieler vor Ort. Wir können aber erst sagen, wie viele Neuzugänge möglich sind, wenn der Etat steht", sagt der zweite Vorsitzende vor dem Hintergrund laufender Gespräche mit bestehenden und potenziellen neuen Sponsoren. Dass Hauptsponsor Forum noch immer keine Signale über eine weitere Zusammenarbeit sendet, erschwert die Planung.

"Die Frage wird uns fast jeden Tag gestellt. Wir wären auch glücklich, wenn wir Bescheid wüssten", sagt Kowollik, der zusammen mit seinen Vorstandskollegen versucht, den Etat der nächsten Saison auf mehr Schultern als bisher zu verteilen: "Wir haben auch mit Karlsberg und Dr. Theis gesprochen. Und wir sind auch an anderen dran." rti